GOLF & NATUR und Kinder des GCW

Auf Initiative des Jugendreferenten, Franz-Josef Kisch, wurde interessierten Kindern und ihren Eltern Blumen gezeigt, die auf der Blumenwiese am Abschlag 15 wachsen.

Die Kinder bestimmten 20 verschiedene Blumen  und waren eifrig bei der Sache. Zu manch einer Pflanze gab es eine kleine Geschichte zur Namensherkunft oder zu ihrer Bedeutung. Mit Spitzwegerich können die Kinder in Zukunft ihre Insektenstiche lindern.

Kräuter kennen und  wertschätzen: ein erster, kleiner Schritt für den Naturschutz!

Die Kinder suchen auf der Wiese die verschiedenen Kräuter und lassen sich deren Namen sagen.

Frau Ruhdorfer erklärt den Kindern den Bestäubungsmechanismus von Wiesensalbei.

Wie heißen die Pflanzen? Zur Erinnerung für daheim tragen die Kinder die Namen in eine bebilderte Liste ein.

Geschützte Orchideen in Hülle und Fülle

Der Golfplatz erfreut sich nicht nur bei Golfspielern großer Beliebtheit, sondern auch bei den geschützten Orchideen! Z. Zt. blühen an den Weihern das fleischfarbene Knabenkraut und zwischen den Bahnen das weiße Waldvöglein. Ab Ende Juni findet sich – ebenfalls an den Weihern – die Sumpfständelwurz ein.

Der große Bestand an Orchideen ist etwas Besonderes und zeugt vom hohen Wert des Golfplatzes für den Schutz der Natur!

Näheres zu den Orchideen finden Sie unter Golf und Natur / Beiträge und Maßnahmen

  • Weißes Waldvöglein 06/2019
  • Fleischfarbenes Knabenkraut 06/2016
  • Sumpfständelwurz 06/2016

 

Zwei neue Mitarbeiter für die Driving Range

Sie arbeiten auf Knopfdruck, „denken mit“ und sind fast unermüdlich.

Fast geräuschlos verrichten sie ihre Arbeit.

Die Greenkeeper-Mannschaft hat die neuen Mitarbeiter sofort in ihr Team integriert.

Die Aufgabenbereiche und ihre Qualifikation sind nachzulesen unter:

GOLF&NATUR/Maßnahmen und Beiträge/2019 05 Mähroboter

Schlehe oder Schwarzdorn – ein Porträt

Schlehen blühen z.Zt. markant weiß in den Hecken entlang der Bahnen, hier an der Bahn 12 auf der linken Seite. Schlehen sind ökologisch wertvoll als Pollenspender, Versteck und  Herberge für Nester, im Herbst als Vogelfutter. Im Mittelalter hatten Schlehen noch eine gänzlich andere Bedeutung.

Näheres darüber unter GOLF&NATUR/Beiträge und Maßnahmen/Schlehe

GOLF & NATUR Rezertifizierung – das 4. Mal bereits in Gold!

GOLF&NATUR ist ein Umweltprogramm der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen in Zusammenarbeit mit dem Greenkeeper-Verband Deutschland, dem Golf Management Verband Deutschland und  dem Bundesamt für Naturschutz. Es hat zum Ziel, den Golfbetrieb mit all seinen Bereichen systematisch zu durchleuchten und eine beständige Optimierung zu erreichen. Dies umfasst die Bereiche

  • Natur und Landschaft
  • Pflege und Spielbetrieb
  • Arbeitssicherheit und Umweltmanagement
  • Öffentlichkeitsarbeit und Infrastruktur.

Beim diesjährigen Audit  wurden u.a.

das Erstellen eines Baumkatasters

die Sichtschutzpflanzung an der Spielbahn 14

die Elektroladestation für PKW am clubeigenen Parkplatz

gewürdigt.

Das Bemühen um  einen guten Umgang mit der anvertrauten Natur und die stetige Verbesserung der betrieblichen Abläufe sind damit von unabhängiger Stelle anerkannt worden. 

Der Golfclub Wörthsee ist stolz, das Zertifikat GOLF&NATUR  in diesem Jahr nun schon zum  4. Mal in Gold erhalten zu haben.

Christel Muggenthal, Bürgermeisterin der Gemeinde Wörthsee, zeigte sich bei der Urkundenübergabe hoch erfreut über das große Engagement des Golfclubs für Blühflächen im Gemeindegebiet.

 

Bei der Übergabe der Urkunde von links:

Michael Filser, Eigentümer; Thomas Rauschenbach, Geschäftsführer;

Stephan Panzer, Vorstand Marketing / Kommunikation; Peter Weissmüller, Mitglied des Verwaltungsrats und Beauftragter für GOLF♮

Marco Boser, Junior Golfmanager; Christoph Grün, Präsident;

Christel Muggenthal, Bürgermeisterin Wörthsee; Hans Ruhdorfer, Head-Greenkeeper;

Michael Scheffold, stellvertretender Head-Greenkeeper; Fritz Mayer, Platzreferent und

Dr. Gunther Hardt,  Auditor

Bunker – die ungeliebten Begleiter

Wenn  der Ball im Bunker landet, ruft dies wenig Begeisterung hervor. Eigentlich sind sie auf den Links-Plätzen zuhause, wo es natürliche Dünen gibt. Als gestalterisches Element (Optik) und Erschwernisfaktor sind sie beim Golfplatzbau nahezu unverzichtbar.

Weitere Informationen zur Bunkerpflege finden Sie HIER.

1. Ramadama im GCW

Über 20 Mitglieder nahmen am 1. Ramadama teil. Die Greenkeeper bedanken sich herzlich für die Unterstützung.