Schlehe oder Schwarzdorn – ein Porträt

Schlehen blühen z.Zt. markant weiß in den Hecken entlang der Bahnen, hier an der Bahn 12 auf der linken Seite. Schlehen sind ökologisch wertvoll als Pollenspender, Versteck und  Herberge für Nester, im Herbst als Vogelfutter. Im Mittelalter hatten Schlehen noch eine gänzlich andere Bedeutung.

Näheres darüber unter GOLF&NATUR/Beiträge und Maßnahmen/Schlehe

GOLF & NATUR Rezertifizierung – das 4. Mal bereits in Gold!

GOLF&NATUR ist ein Umweltprogramm der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen in Zusammenarbeit mit dem Greenkeeper-Verband Deutschland, dem Golf Management Verband Deutschland und  dem Bundesamt für Naturschutz. Es hat zum Ziel, den Golfbetrieb mit all seinen Bereichen systematisch zu durchleuchten und eine beständige Optimierung zu erreichen. Dies umfasst die Bereiche

  • Natur und Landschaft
  • Pflege und Spielbetrieb
  • Arbeitssicherheit und Umweltmanagement
  • Öffentlichkeitsarbeit und Infrastruktur.

Beim diesjährigen Audit  wurden u.a.

das Erstellen eines Baumkatasters

die Sichtschutzpflanzung an der Spielbahn 14

die Elektroladestation für PKW am clubeigenen Parkplatz

gewürdigt.

Das Bemühen um  einen guten Umgang mit der anvertrauten Natur und die stetige Verbesserung der betrieblichen Abläufe sind damit von unabhängiger Stelle anerkannt worden. 

Der Golfclub Wörthsee ist stolz, das Zertifikat GOLF&NATUR  in diesem Jahr nun schon zum  4. Mal in Gold erhalten zu haben.

Christel Muggenthal, Bürgermeisterin der Gemeinde Wörthsee, zeigte sich bei der Urkundenübergabe hoch erfreut über das große Engagement des Golfclubs für Blühflächen im Gemeindegebiet.

 

Bei der Übergabe der Urkunde von links:

Michael Filser, Eigentümer; Thomas Rauschenbach, Geschäftsführer;

Stephan Panzer, Vorstand Marketing / Kommunikation; Peter Weissmüller, Mitglied des Verwaltungsrats und Beauftragter für GOLF♮

Marco Boser, Junior Golfmanager; Christoph Grün, Präsident;

Christel Muggenthal, Bürgermeisterin Wörthsee; Hans Ruhdorfer, Head-Greenkeeper;

Michael Scheffold, stellvertretender Head-Greenkeeper; Fritz Mayer, Platzreferent und

Dr. Gunther Hardt,  Auditor

Bunker – die ungeliebten Begleiter

Wenn  der Ball im Bunker landet, ruft dies wenig Begeisterung hervor. Eigentlich sind sie auf den Links-Plätzen zuhause, wo es natürliche Dünen gibt. Als gestalterisches Element (Optik) und Erschwernisfaktor sind sie beim Golfplatzbau nahezu unverzichtbar.

Weitere Informationen zur Bunkerpflege finden Sie HIER.

1. Ramadama im GCW

Über 20 Mitglieder nahmen am 1. Ramadama teil. Die Greenkeeper bedanken sich herzlich für die Unterstützung.

 

 

 

Warum gibt es Wintergrüns?

Ab sofort ist der Spielbetrieb bei frostfreiem Wetter auf Wintergrüns umgestellt.

Urlaubsvertretung für die Sommergrüns – auch ein Sommergrün braucht Urlaub….

Warum gibt es Wintergrüns?

Die ungünstigen Witterungsbedingungen im Winter setzen den empfindlichen Gräsern auf den Grüns zu. Durch den Wechsel des Spiels auf Wintergrüns werden die Sommergrüns geschont, damit sie im Frühjahr zu Beginn der neuen Saison beste Startbedingungen haben.

Bitte lesen dazu unseren ausführlichen Beitrag im Bereich Golf & Natur, den Sie unter diesem Link finden. Vielen Dank.

Wildbienen aufgepasst!

Das Insektenhotel am Schluifelder Moos vergibt längerfristig verschiedenste Suiten zu günstigen Konditionen.

Einige Gäste haben ihre Wohnungen bezogen und die Türen hinter sich zugemauert.

Sie bitten um Ruhe – keine Störung beim Winterschlaf – und absolute Diskretion. Ihre wahre Identität zeigen sie erst im Frühjahr.

Für Interessenten ist eine Besichtigung jederzeit möglich. Eine nähere Beschreibung der wunderschön gelegenen, großzügigen  Anlage findet sich unter

GOLF&NATUR/Beiträge und Maßnahmen/Insektenhotel 02/2016