Inklusion – mittlerweile im Golfsport ein wichtiges Thema

inklusion1_webIm Rahmen der Projektgruppe „Abschlag Schule“ hat der Golfclub Wörthsee Anfang des Jahres eine mögliche Partnerschaft mit der Montessori-Schule der Aktion Sonnenschein hinsichtlich der Entwicklung und Durchführung eines mehrjährigen Inklusions-Golfprojekts geprüft.

Unsere Golflehrerin und Jugendkoordinatorin Stephanie Lindlbauer hatte bereits in mehreren Golfclubs erfolgreich mit Kindern mit Förderbedarf zusammengearbeitet. Für Frau Lindlbauer war es ein großes Anliegen, mit ihrer Erfahrung auch hier in der Gegend Kindern mit Förderbedarf das Golfen beizubringen und sie damit in weiteren Lebensbereichen zu unterstützen bzw. weiterzuentwickeln.

Im Rahmen des Ganztagsangebots der Montessori-Schule wird für 7 Kinder der 2. Jahrgangsstufe – davon 3 Kinder mit und 4 Kinder ohne Förderbedarf – ein wöchentliches Golftraining über zwei Jahre durchgeführt. Dabei sollen über das Golfspielen Fähig- und Fertigkeiten, wie Konzentration, Ausdauer, Gleichgewicht und Koordination sowie soziale Kompetenzen ausgebaut und gestärkt werden. Für die Kinder besteht darüber hinaus die Möglichkeit, sich die Kindergolfabzeichen Bronze, Silber und Gold zu erspielen. Das Lehrerteam der Montessori-Schule wählte bereits die Kinder für das Golftraining in Abstimmung mit Frau Lindlbauer aus.

Frau Lindlbauer trainiert nun jeden Donnerstag mit großem Engagement die Kinder, und es macht wirklich Freude, zu sehen, wie viel Spaß diese Kinder in diesen zwei Stunden haben.

Seit über 15 Jahren führt der Deutsche Golfverband (DGV) das Projekt „Abschlag Schule“ durch. Mehr als 130.000 Schülerinnen und Schüler sind bereits durch das Projekt in Kontakt mit der Sportart Golf gekommen; einige konnten sich auch langfristig für den Golfsport begeistern. „Abschlag Schule„ bietet zahlreiche Möglichkeiten für die Jugendarbeit in den Golfclubs, wie die Aktivierung von Kindern und Jugendlichen für den Golfsport oder die Verankerung der Sportart und des Clubs in Schule und Gemeinde. Von der Schule direkt auf den Golfplatz – so manches Kind und Jugendlicher hat hier sein Talent und Spaß für die sinnvolle Freizeitbeschäftigung Golf entdeckt.

Damenmannschaft verteidigt auch am 3. Spieltag den zweiten Tabellenplatz

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Am vergangenen Sonntag trafen sich im Rahmen der Kramski Deutschen Golf Liga erneut die Damenmannschaften der Regionalliga zum dritten Ligaspiel im Golf- und Landclub Regensburg, der idyllisch gelegen im Grünen, gleich in der Nähe von Donaustauf und des berühmten Nationaldenkmals Walhalla liegt.
Der schöne Parklandkurs mit herrlichen alten Baumbestand, welcher rund um das Clubhaus, ein ehemaliges Jagdschloss der Familie von Thurn und Taxis, auf hügeligem Gelände verläuft, ist nicht unbedingt ein langer Kurs, spielt sich aber aufgrund seiner engen, abschüssigen Fairways, der strategisch angelegten Bunker, sowie aufgrund der vielen Bäume, Büsche und Böschungen deutlich schwerer, als die Vorgabenberechnung auf der Scorekarte vermuten lässt. Viele Spielerinnen hatten mit den schwierigen Grüns und den schwer gesteckten Fahnenpositionen zu kämpfen, ein Grüntreffer war hier längst kein Garant für einen Ein- oder Zweitputt.

Wie erwartet nutzten die Damen aus Regensburg ihren Heimvorteil und erkämpften sich mit insgesamt 26 Schlägen Vorsprung auf die Damen des GC Wörthsee klar den Spitzenplatz der Tabelle und untermauerten damit ihren Anspruch auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Die Teams aus Wörthsee und dem GC Starnberg lieferten sich auch dieses Mal wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen, welches Wörthsee mit nur zwei Schlägen Vorsprung für sich entschied und somit den zweiten Platz der Ligatabelle erneut verteidigte. Aber auch die jungen Damen des GC Starnberg müssen nicht fürchten, aus der Liga abzusteigen, sitzen sie doch auf dem dritten Tabellenplatz relativ sicher im Sattel. Die Mitstreiterinnen aus der Holledau und Bad Abbach jedoch, stehen derzeit beide abstiegsgefährdet auf den Plätzen vier und fünf der Tabelle.

Für den Golfclub Wörthsee spielten am 3. Spieltag Gabi Becker, Tine Grün, Gundi Ruttinger, Simone Schiessl, Birgit Schwenter und Louisa Tichy, begleitet von Teamtrainer Matthias Ziegler.

Damen Turnier 08.06.2017

damen-08-06-5Fast könnte man vermuten,  dass unser Ladies-Captain, Barbara Falkner, einen besonders guten Draht zum Wettergott hat. Die Tage vor dem Damenturnier waren durchwegs verregnet und kalt, pünktlich aber,  zum frühen Start um 08.30 Uhr strahlte am Donnerstag die Sonne vom Himmel.

35 Teilnehmerinnen hatten sich zum Turnier angemeldet und waren nach der Runde durchwegs begeistert von dem hervorragenden Zustand unsers schönen Platzes. Besonders die Grüns waren in absoluter Bestform – schnell und treu, auch wenn die eine oder andere Fahnenposition wirklich schwer anzuspielen war.
Und obwohl manche Herren den Damen gerne nachsagen, sie schlagen meist gerade aus und selten ins Rough, so hatten doch einige Spielerinnen schwer damit zu kämpfen, ihre verzogenen Bälle aus dem dichten Gras neben den Fairways herauszuschlagen. Auch die superschnellen Grüns forderten so manchen 3-Putt, was sich dann bei den Ergebnissen bemerkbar machte.

Lediglich zwei Teilnehmerinnen (Barbara Falkner und Waltraud Weidl) unterspielten ihre Stammvorgabe, insgesamt elf Spielerinnen konnten diese konservieren und zweiundzwanzig Damen gingen am Ende der Runde mit einem verkraftbaren Minus von 0,1 vom Platz. Ein ganz normales Turnier also.

Charlotte Fischer erkämpfte sich kompromisslos gleich beide Preise in den Sonderwertungen „Longest Drive“ und „Nearest tot he Pin“ und kann daher nun gemeinsam mit ihrem Mann Ruppi leckeren Espresso aus hübschen GCW-Logotassen genießen.

Die schlechte Nachricht: der Birdie-Pool blieb unberührt…. Die gute Nachricht: beim nächsten Damenturnier lohnt sich das Einzahlen vielleicht doppelt!

Wie immer, war die Stimmung nach dem Spiel bestens, gut gelaunt saßen wir Damen bei leckeren Drinks und guten Gesprächen im Sonnenschein auf der Clubterrasse und applaudierten den Siegerinnen, die von Bärbel mit Gutscheinen für einen Einkauf im Proshop bedacht wurden. Was will Frau mehr?

Ein herzliches Dankeschön an Familie Weiß für den ofenwarmen, köstlichen Blechkuchen der uns als Überraschung an Bahn 9 spendiert wurde, sowie an alle Mitarbeiter/innen des GCW, die professionell und engagiert dazu beigetragen haben, dass wir einen so schönen Tag in unserem Club verbringen konnten.

(Christine Grün)

 

 

 

 

 

 

 

Das Rätsel um den „goldenen Ball“ – Vorstandsturnier im GCW

img_3100_webManch ein Golfer wundert sich schon mal über die Flugbahn seiner kleinen weißen Kugel… – so auch vor 30 Jahren:

Am 4. Juli 1987 schlug unser damaliger Präsident Klaus P. Huber bei der offiziellen Eröffnungsfeier der Golfanlage auf dem Gut Schluifeld den golden Ball vom Abschlag 1 ab – und dieser Ball wurde angeblich nie gefunden! Umso mehr goldene Bälle fanden sich wieder bei der Tischdekoration bei unserem Vorstandsturnier – in mühevoller Handarbeit „bemalt“  von Thomas Winzer. Ob es sich bei dem goldenen Ball, den unser Präsident Konrad Gritschneder bei der Siegerehrung stolz präsentierte, um das Original handelt, wird weiterhin ein Rätsel bleiben…

Nach einem perfekten, sportlichen Turniertag – Sonnenschein, Kanonenstart um 11 Uhr, optimale Platzverhältnisse mit äußerst schnellen Grüns, leckere Halfway-Verpflegung, nette Flight-Partner – freuten sich die Mitglieder, bei ihrer Auswahl der Gala-Garderobe etwas „Gold“ anzulegen.

Im Rahmen der Abendveranstaltung verwöhnten uns nicht nur Herr Weiß und sein Team mit einem ausgezeichneten 3-Gänge-Menü; ein besonderes Highlight waren sicher die musikalischen Darbietungen unserer Mitglieder Kazue Weber-Tsuzuki am Flügel und Rolf Weber mit seiner Klarinette. Kazue Tsuzuki ist Korrepetitorin an der Hochschule in München und Rolf Weber Solo-Klarinettist am Staatstheater am Gärtnerplatz. Vielen Dank an das Duo – es war ein wunderbares Klassik-Konzert!

Bei der Siegerehrung gab es natürlich wieder viele strahlende Gesichter – und die Preise, liebevoll ausgesucht von Kirstyne Nichol, hatten natürlich ebenfalls einen kleinen goldenen Anstrich.

Wir wünschen unseren Mitgliedern eine erfolgreiche Golfsaison und noch viele „goldene Momente“ auf unserem wunderschönen Golfplatz!

2. Vorgabewirksames Senioren-Turnier 1. Juni 2017

2017-06-01-19-15-27-kopieAn einem wunderschönen, warmen Golftag haben sich sage und schreibe 68 Mitglieder zum 2. vorgabewirksamen Turnier getroffen.

Schon am 1. Abschlag hat uns unser Marshall Sigi in seiner liebenswerten Art professionell eingewiesen und uns wie gewohnt mit kleinen Leckereien den Start versüßt und gut organisiert mit Hilfe einer Kühlbox auch auf der Runde versorgt. Danke!

Schon nach wenigen Löchern waren wir freudig überrascht zu sehen, daß der Semirough-Bereich großzügig verbreitert wurde. Ebenso präsentierten sich die Grüns in einem Top-Zustand. Danke an den Platzreferenten Fritz Mayer und seiner Mannschaft, der uns später erklärte, wie aufwendig die Pflegemaßnahmen im Frühjahr auf den Grüns waren und die nicht ausgebesserten Pitch-Marken zu Fremdgrass führen. Also der Aufruf (sicher nicht zum ersten Mal): Bitte Pitch-Marken ausbessern, es sind doch „unsere“ Grüns und alle wollen gute Bedingungen beim Putten.

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Sie schwirren wieder in großer Anzahl an den Weihern – verschiedene Arten von Libellen:

 

Gemeine Winterlibelle

Gemeine Winterlibelle

Gemeine Winterlibelle bei der Paarung

Gemeine Winterlibelle bei der Paarung

Hufeisen-Azurjungfer

Hufeisen-Azurjungfer

Vierfleck

Vierfleck

Nähere Informationen zu Libellen unter

GOLF&NATUR/Beiträge und Maßnahmen/Libellen 06/2015 und

GOLF&NATUR/Beiträge und Maßnahmen/Libellenarten auf dem GCW – Fotogalerie

Damenmannschaft – 2. Spieltag im GC Starnberg

Damenteam GCW, 2. Spieltag

Die Spielerinnen aus Wörthsee v.l.n.r.:
oben:
Martina Schumacher, Sabine Urban, Captain Simone Schiessl, Gabi Becker, Tanja Lorenz
unten:
Birgit Schwenter, Gundi Ruttinger, Christine Grün

Bei knapp 30 Grad Celsius Hitze und blauem Himmel trafen sich am vergangenen Sonntag die Damenteams der Kramski Deutschen Golfliga / Regionalliga Süd 1 zum zweiten Tabellenspiel im nahegelegenen Golfclub Starnberg.

Im Gegensatz zum ersten, kalten und verregneten Spieltag vor knapp drei Wochen in Wörthsee, konnten sich die Spielerinnen diesmal über perfekte Bedingungen freuen. Die Bälle flogen gut in der Wärme und die trockenen Fairways ließen diese auch noch gut nach vorne rollen, sodass selbst von den hinteren, blauen Damenabschlägen gute Ergebnisse gespielt wurden.

Wie erwartet, erzielte die junge Mannschaft aus Regensburg, deren Spielerinnen alle niedrige, einstellige Handicaps vorweisen konnten, dann auch den Tagessieg mit insgesamt 11 Schlägen Vorsprung auf die Damen des GC Starnberg. Diese nutzten ihre Platzkenntnis und den Heimvorteil und belegten an diesem Spieltag mit nur einem einzigen Schlag Vorsprung auf unser Team den zweiten Tabellenplatz. Platz vier und fünf ging an die Teams aus Bad Abbach und der Holledau.

Die Damen aus Wörthsee waren mit ihrem Tagesergebnis sehr zufrieden, da sie nach dem Gesamtpunktestand derzeit immer noch Tabellenzweite sind. Simone Schiessl erzielte mit 79 Schlägen das beste Ergebnis für Wörthsee. Ihren ersten, erfolgreichen Einsatz in der Damenmannschaft hatte Tanja Lorenz. Die erst 13-jährige Schülerin benötigte nur 83 Schläge für die 18 Spielbahnen und half somit schlagkräftig mit, den Tabellenplatz der Wörthseer Mannschaft zu sichern.

Bereits am 11. Juni findet der dritte Spieltag im GC Regensburg statt, wo sich die Wörthseer Frauen das Ziel gesetzt haben, den soliden, zweiten Tabellenplatz und den Klassenerhalt in der Regionalliga zu verteidigen.

Ergebnisse DGL, Regionalliga Süd 1, Damen

Kunst im GCW: „Meister“ Kleist und seine Plastiken…

hp_kleist_esteban_webAls ich vor wenigen Monaten mit dem Bildhauer und Schreiner Esteban Kleist in Kontakt kam, wollte ich die beginnende Saison unbedingt mit der Präsentation einiger seiner Arbeiten starten. Mich faszinierte nicht nur die Qualität der einzelnen Arbeiten, sondern auch die überraschende Vielfalt, die in Kleist’s Arbeiten zum Ausdruck kommt. Die verwundert weniger, wenn man weiß, dass Esteban Kleist zunächst Maler werden wollte. Er studierte von 1969-72 an der Kunstakademie  in München in der Malklasse von Prof. Rudi Tröger, arbeitete einige Jahre bei Film und Fernsehen, u.a. als Realanimateur für „Meister Eder und sein Pumuckl“, ehe er 1980 begann, Möbel zu machen. Fasziniert von der Möglichkeit, räumlich, also dreidimensional, zu arbeiten, entstanden bald Möbel mit skulpturalem Charakter.

Von da war es nur noch ein kleiner Schritt zu seinen plastischen Arbeiten, von denen wir derzeit einige in unserem Golfclub zeigen können. Bei einer späteren Gelegenheit werden wir eine Auswahl seiner farbigen Reliefs und vor allem seiner Wandskulpturen zeigen, Arbeiten, die in ihrer Art ganz neu für mich waren und in denen auch der Maler wieder zum Vorschein kommt, wie er sich auch in manchen seiner Möbelarbeiten zeigt, die zeichnerisch gekerbt werden und komplett bemalt sind. Auch diese von unverwechselbarer und kraftvoller Originalität.

Ich freue mich sehr, dass es mir gelungen ist, unser Ambiente mit Kleist’s inspirierenden Arbeiten zu bereichern. Überzeugen Sie sich gerne selbst hier vor Ort oder besuchen Sie auch seine Webseite und informieren sich über die Bandbreite seines künstlerischen Schaffens unter www.holz-und-design.eu

Aerifizieren – eine wichtige Maßnahme zur Qualitätssicherung der Grüns

Löcher auf den Grüns und aufgebrachter Sand

Löcher auf den Grüns und aufgebrachter Sand

Warum ist das Aerifizieren so wichtig?

Was bewirkt das Aerifizieren?

Welche Arbeitsgänge sind notwendig?

Interessante weiterführende Informationen dazu finden Sie unter:

GOLF&NATUR/Beiträge und Maßnahmen/Pflegemaßnahmen „Aerifizieren“

Aerifizier-Gerät mit Hohlspoons

Aerifizier-Gerät mit Hohlspoons

 

Pretty in Pink…

img_3409_web…oje, oder doch „Pretty in Weiß“? So fürchtete manch ein Teilnehmer um das Turnier Ende April. Und angesichts der Wetterprognosen war das auch eine lange Zitterpartie.

Aber Nina, so kennen wir sie, hielt durch und gab nicht auf. So kam es, dass sich der Winter angesichts der einrollenden „pinken Invasion“ ganz schnell geschlagen gab. Spätestens, als die ersten pinken, von Nina liebevoll dekorierten Hortensien an den Abschlägen auftauchten, gab sich der Schnee geschlagen und zog sich beleidigt von den Grüns und Spielbahnen in die Ecken zurück. So kam es, dass uns pink gekleideten Teilnehmer ein strahlend schöner Frühlingstag erwartete.

Dass Pink Ninas Lieblingsfarbe ist, war natürlich wie jedes Jahr nicht zu übersehen. Schon zur Begrüßung  gab es pinke Poloshirts und Bälle als Teegeschenk für jeden. Scorekarten, Speisekarten, Toilettenpapier und, und, und … Pink, wohin man nur sah.

Uns Mitspieler erwartete ein Tag mit unglaublich vielen und ganz besonderen Highlights auf der Runde. Die Verpflegung übernahmen trendige Foodtrucks mit leckeren Hirschburgern, exotischen Snacks und jeder Menge toller Getränke.

Handschuhe und Gürtel von Lasse Kjus für jeden von uns, ein komplettes Outfit von Bogner für die Dame und den Herrn mit dem „nearest to the pin“-Abschlag an Loch 4, wertvolle Tombolagewinne (u.a. Greenfees für verschiedene Golfclubs in der Umgebung, Taschen von Bogner, Reisen und ein Ti Cad Trolley),  sowie viele schöne Preise aus Ninas Golfshop winkten den glücklichen Gewinnern.

Die Einnahmen aus der Tombola gingen, wie jedes Jahr, an einen wohltätigen Zweck. Dieses Mal an die Starnberger Tafeln.

Abends rundete ein köstliches drei-Gänge-Menü, musikalisch begleitet von einer grandiosen Geigenvirtuosin, Ninas Proshop-Turnier ab.

Und spätestens bei den über hundert leuchtenden Wunderkerzen zu dem Lied  „I did it my way“ bekam man ein bisschen Gänsehaut, hielt inne und dachte: „do it again“ Nina!

Bis dahin, let´s all think pink!

Gisela Köhne

 

Tessa Oldenbourg gewinnt die Bayerische Meisterschaft der Damen AK 50

bmsenioren2017siegerBGV-Presseinformation 04-05/2017

Bayerische Meisterschaft Damen und Herren AK 50 und 65

Tessa Oldenbourg und Thomas Himmel sind die Bayerischen Meister in der AK 50, Christine Straller und Johann Aigner siegen in der AK 65.

Die Damen und Herren der AK 50 und AK 65 waren von 13.-14. Mai zu Gast im 1. GC Fürth um die Bayerische Meisterschaft Damen und Herren AK 50 und AK 65 auszuspielen.

Bei den Damen in der AK 50 siegte Nationalspielerin Tessa Oldenbourg vom GC Wörthsee nach Runden von 71 und 73 Schlägen mit einem Ergebnis von 144 Schlägen mit 16 Schlägen Vorsprung auf Angelica Bergengruen vom GC Beuerberg (81,79 Schläge). Bronze ging an Jakkie Carla Redl vom GC am Reichswald (82,82 Schläge). In der AK 65 verteidigte die Oberpfälzerin Christine Straller vom GLC Oberpfälzer Wald nach Runden von 88 und 89 ihren Titel aus dem Vorjahr. Dort gingen Silber an Erni Korn vom GC Abendberg (191 Schläge) und Bronze an Birgit Eberlein vom GC Thailing (193 Schläge).

Bei den Herren führte nach der ersten Korbinian Sapper vom Münchener GC nach einer Runde von 73 Schlägen Am Sonntag gelang Thomas Himmel, der nach einer 75 am Samstag zwei Schläge hinter dem Führenden lag dann eine weitere Runde mit 75 Schlägen. Mit einem Gesamtscore von 150 Schlägen freute sich Thomas Himmel, der schon viele Bayerische Meistertitel über die letzten Jahrzehnte gewinnen konnte, dann über seinen ersten Bayerischen Meistertitel in der AK 50. Platz zwei ging an Norbert Bauernschmidt von GC Lauterhofen mit 151 Schlägen. Platz 3 ging mit ebenfalls 151 Schlägen nach Computerstechen an Korbinian Sapper vom Münchener GC . In der AK 65 siegte Johann Aigner vom GLC Berchtesgadener Land mit 155 Schlägen vor Vorjahressieger Benno Wimmer vom GC Gäuboden ( 159 Schläge) und Rudolf Gehring vom GC Feldafing (160 Schläge).

Neben den Pokalen und Medaillen freuten sich die Siegerinnen und Sieger über Preise in Form von Wertgutscheinen der Firma Infinitygolf. Über die gesamte Meisterschaft konnten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Trolleys von Infinitygolf kostenlos testen.

Der Golfclub Wörthsee e.V. gratuliert Tessa Oldenbourg ganz herzlich zu diesem großartigen Erfolg!