Kahl rasiert – ein ungewohnter Anblick

Das Umfeld vom Weiher zwischen Bahn 15 und 18: Kahl rasiert  – ein ungewohnter Anblick.


Muss das sein? Ja! Die Mahd ist ein wichtiger Teil des Biotop-Managements. Denn sonst haben geschützte Orchideen keine Chance sich gegen die Konkurrenz von Weiden, Disteln, Huflattich und anderen Platzräubern zu behaupten. Sie würden verschwinden.

Nicht nur Orchideen halten dem Konkurrenzdruck von Weiden und üppigem Krautbewuchs nicht stand. Auch andere Blütenpflanzen könnten sich nicht halten.

Daher ist es unerlässlich, regelmäßig den Bewuchs radikal zu entfernen, auch wenn es zeitweilig nicht so schön aussehen mag. Die zu mähenden Randstreifen summieren sich auf 2,3 km. Der Zeitaufwand ist erheblich, da das unebene Gelände nur mit der Motorsense gemäht werden kann.  Nach und nach wird rund um alle Weiher gemäht werden.

Idrissa bei der Mahd an der Retentionsanlage am Damenabschlag von Bahn 8

 

Beitrag zu Golf und Natur

Spindeln schleifen

Eine aufwändige Arbeit, die großen Einfluss auf die Qualität von Grüns, Abschlägen und Fairways hat.

Wie viele Spindeln werden im Jahr im GCW geschliffen? Wie lange dauert das Schleifen einer Spindel? Warum sind scharfe Spindeln so wichtig?

Näheres dazu unter GOLF&NATUR/Beiträge und Maßnahmen/Spindel schleifen

Zwei neue Mitarbeiter für die Driving Range

Sie arbeiten auf Knopfdruck, „denken mit“ und sind fast unermüdlich.

Fast geräuschlos verrichten sie ihre Arbeit.

Die Greenkeeper-Mannschaft hat die neuen Mitarbeiter sofort in ihr Team integriert.

Die Aufgabenbereiche und ihre Qualifikation sind nachzulesen unter:

GOLF&NATUR/Maßnahmen und Beiträge/2019 05 Mähroboter

Beitrag zu Golf und Natur, 23.05.2019

Raps auf dem Golfplatz? Nein – es ist Barbarakraut.

Das gewöhnliche Barbarakraut (Barbarea vulgaris) bleibt bis zum Barbaratag am 4. Dezember grün. Daher der Name.  Es wird auch Winterkresse genannt. Denn der scharfe Geschmack der Rosettenblätter erinnert an Kresse und wurde früher als Salat verwendet.

Auf dem Golfplatz nutzen Bienen das reiche Angebot an Nektar in den Blüten.

Bunker – die ungeliebten Begleiter

Wenn  der Ball im Bunker landet, ruft dies wenig Begeisterung hervor. Eigentlich sind sie auf den Links-Plätzen zuhause, wo es natürliche Dünen gibt. Als gestalterisches Element (Optik) und Erschwernisfaktor sind sie beim Golfplatzbau nahezu unverzichtbar.

Weitere Informationen zur Bunkerpflege finden Sie HIER.

1. Ramadama im GCW

Über 20 Mitglieder nahmen am 1. Ramadama teil. Die Greenkeeper bedanken sich herzlich für die Unterstützung.

 

 

 

Ehrung des Lehrgangsbesten

v.l.n.r.Claus Ammer, Geschäftsführer der DEULA Bayern GmbH / Henrike Kleyboldt, Fachbereichsleitung Greenkeeping DEULA Bayern GmbH / Andreas Krüger,  GCW / Sepp Lindermayer, Vorsitzender Prüfungsausschuss

Unser Mitarbeiter, Andreas Krüger, hat am 06.11.2018 die Fortbildung zum Fachagrarwirt Golfplatzpflege – Greenkeeper bei der Deula Bayern als Lehrgangsbester abgeschlossen.

Der Golfclub Wörthsee graturliert ganz herzlich zu dieser besonderen Leistung!