Kahl rasiert – ein ungewohnter Anblick

Das Umfeld vom Weiher zwischen Bahn 15 und 18: Kahl rasiert  – ein ungewohnter Anblick.


Muss das sein? Ja! Die Mahd ist ein wichtiger Teil des Biotop-Managements. Denn sonst haben geschützte Orchideen keine Chance sich gegen die Konkurrenz von Weiden, Disteln, Huflattich und anderen Platzräubern zu behaupten. Sie würden verschwinden.

Nicht nur Orchideen halten dem Konkurrenzdruck von Weiden und üppigem Krautbewuchs nicht stand. Auch andere Blütenpflanzen könnten sich nicht halten.

Daher ist es unerlässlich, regelmäßig den Bewuchs radikal zu entfernen, auch wenn es zeitweilig nicht so schön aussehen mag. Die zu mähenden Randstreifen summieren sich auf 2,3 km. Der Zeitaufwand ist erheblich, da das unebene Gelände nur mit der Motorsense gemäht werden kann.  Nach und nach wird rund um alle Weiher gemäht werden.

Idrissa bei der Mahd an der Retentionsanlage am Damenabschlag von Bahn 8

 

Nachwuchs unterwegs

Eine junge Ringelnatter schlängelte sich dieser Tage über die Bahn 6.

Erst 40 cm lang wird sie sich bis zu einer Größe von 80 cm oder sogar 120 cm entwickeln. Auch an anderen Stellen auf dem Golfplatz wurden Ringelnattern beobachtet.

Erkennbar sind Ringelnattern an ihren 2 halbmondförmigen, scharf abgegrenzten, gelblich-weißen Flecken am Hinterkopf und ihren Augen mit runden Pupillen.

Ringelnattern sind nicht giftig und völlig ungefährlich, im Gegenteil sogar sehr nützlich, weil sie u.a. Mäuse fressen. Der Golfplatz als offene Landschaft mit Teichen, Schilf und Sonnenplätzen bietet den Ringelnattern einen idealen Lebensraum. Ringelnattern sind geschützte Tiere.

Bild: Familie Panzer

Eine Libellenart am Golfplatz – der Plattbauch

Plattbauch am Golfplatz gesichtet!
Ja, wirklich! Eine Libelle heißt so und ist trotz Plattbauch sehr agil.

Plattbauch-Weibchen

Diese Großlibelle lässt sich gut beobachten, weil sie sich – im Gegensatz zu anderen Arten -immer wieder für eine Weile hinsetzt.

Näheres zum „Plattbauch“ unter GOLF&NATUR/Beiträge und Maßnahmen/Plattbauch.

GCW Mitarbeiter Trophy

Lang lang ist es her, dass sich das Golfclub Wörthsee-Team selbst zum Turnier stellte, aber am 19.6. war es endlich soweit.
Es wurden Teams aus allen Bereichen der Gastro, Pro-Shop, Trainer, Büro und dem Greenkeeping zusammengewürfelt.
Da der Spaß hier Vordergrund steht, wurde hier nicht vorgabewirksam gespielt, sondern ein Turnier auf dem Kurzplatz ausgerichtet.

Allen hatte es richtig Spaß gemacht, dies lag auch an den tollen Preisen die im Anschluss an das Turnier beim gemeinsamen Grillen bei einer Tombola an alle Teilnehmer verlost wurden.
Daher geht unsere spezieller Dank an all die Mitglieder und Sponsoren die es uns ermöglicht haben, ein tolles Event mit super Preisen zu veranstalten!

HERZLICHEN DANK!!!!

 

Schlehe oder Schwarzdorn – ein Porträt

Schlehen blühen z.Zt. markant weiß in den Hecken entlang der Bahnen, hier an der Bahn 12 auf der linken Seite. Schlehen sind ökologisch wertvoll als Pollenspender, Versteck und  Herberge für Nester, im Herbst als Vogelfutter. Im Mittelalter hatten Schlehen noch eine gänzlich andere Bedeutung.

Näheres darüber unter GOLF&NATUR/Beiträge und Maßnahmen/Schlehe

Amphibienwanderung noch nicht beendet

Nach den Springfröschen wandern auch Grasfrösche, Teichfrösche und zuletzt Laubfrösche auf den Golfplatz, um dort zu laichen.

Der Golfplatz ist ein wichtiges Rückzugsgebiet für diese Amphibien, weil er über ausreichend geeignete Gewässer zum Laichen verfügt und an Land Sommerquartiere bereithält. Die Tiere wandern zum Laichen auch von außerhalb des Golfplatzes zu.

Näheres zu den Amphibien-Arten finden Sie unter GOLF&NATUR

Warum gibt es Wintergrüns?

Ab sofort ist der Spielbetrieb bei frostfreiem Wetter auf Wintergrüns umgestellt.

Urlaubsvertretung für die Sommergrüns – auch ein Sommergrün braucht Urlaub….

Warum gibt es Wintergrüns?

Die ungünstigen Witterungsbedingungen im Winter setzen den empfindlichen Gräsern auf den Grüns zu. Durch den Wechsel des Spiels auf Wintergrüns werden die Sommergrüns geschont, damit sie im Frühjahr zu Beginn der neuen Saison beste Startbedingungen haben.

Bitte lesen dazu unseren ausführlichen Beitrag im Bereich Golf & Natur, den Sie unter diesem Link finden. Vielen Dank.