Ansichtssache: Kunst im GCW

Seit dem Wochenende 24./25. März 2018 öffnet uns Daniel Dormeyer den Blick auf (s)eine gefühlte Welt.

Daniel Dormeyer ist ein französischer Photograph. Der in Seefeld bei München lebende Autodidakt widmet sich Autoren-Projekten, die sich in eine durch Begegnungen und Gefühle gesteuerte innere Suche einfügen.

Bilder werden gesammelt, nicht gejagt. Nicht um das Leben festzuhalten, sondern um es intensiver zu empfinden. Seine Arbeiten führen ihn zur Entwicklung einer bestimmten Wahrnehmung der Wirklichkeit, in einer Welt, in der die Evokation die Provokation verdrängt und in der die Singularität der Ängste die Universalität des Gedankens begegnet. Wie die Abwesenheit in der Beziehung zu seiner eigenen Familie („Je ne rentrerai pas tard“) oder der Kampf gegen sich selbst hinter den Kulissen der Wettbewerbe eines Muay Thai Weltmeisters („Karlito“).

Eine Karriere als Manager in der Kommunikationsbranche ermöglichte ihm, mit zahlreichen renommierten Photographen zu arbeiten. Dennoch war es die Verdrossenheit des Alltags, die ihn zu diesem Medium selbst greifen ließ. Zuerst mit seinem iPhone, durch Zweifel vibrierend, aber mit Hoffnungen geladen. Auf natürlichster Weise nahm Photographie eine zentrale Rolle ein – ohne Worte und ohne Prunk.

Er widmete sich dann dem Photojournalismus, insbesondere in Äthiopien, wohin es ihn 2014 zweimal zog. Es folgten Reisen in Europa, den USA und Asien, wo seine Autoren-Projekte Gestalt annahmen.

Weit vom Spektakulären zeichnet sich die Geometrie der Einsamkeit ab. Auf dem Pfad seiner eigenen nackten Wahrheit gibt es keine Banalität; jeder Moment ist entscheidend.

Die auf hochwertigem Fine Art Papier gedruckten Bilder der Ausstellung „Je ne rentrerai pas tard“ sind zum Kauf erhältlich, nummeriert und handsigniert wie bei Kunstwerken üblich. Entweder die ausgestellten, eingerahmten Bilder, oder als neue Einzeldrucke bzw. Kunstmappen.

Daniel Dormeyer freut sich auch über mögliche Unterstützungen aus dem Bereich der Galerien und Verlage, um seine Buchprojekte „Je ne rentrerai pas tard“ und „Karlito“ in Buchform zu veröffentlichen.
Eine direkte Kontaktaufnahme ist möglich über danieldormeyer.com.

Gerne organisieren wir für Sie eine Führung mit dem Künstler persönlich. Bitte melden Sie Ihr Interesse einfach über unser Sekretariat.

Wir freuen uns auf Ihre Blicke.

alle Fotos: © 2018 Daniel Dormeyer

 

 

Querbeet über die Wiesn

Am Samstag, den 23.09.2017 hieß es im GCW „Auf geht’s zum Wiesn-Turnier“.

Das Spiel lief unter dem Motto “Zweier-Scramble über 18 Löcher querbeet“. Frühmorgens bahnte sich schon ein wunderbarer Tag an – und er sollte es auch werden!

Um das Forum tummelten sich Bajuwaren und „Möchtegern“-Bayern in Dirndln und Lederhos‘n. Ausgestattet wurden wir mit gebrannten Mandeln und ganz eigenartigen Score-Karten: mit neuer Platzübersicht und Inhalten, die heiß diskutiert wurden, um die Abläufe auch richtig zu verstehen. Bei genauem Hinsehen konnte man die Raffinesse der Turniergestaltung schnell begreifen.

Pünktlich um 10.00 Uhr wurde mit einem Böllerschuss für 92 Teilnehmer der Kampf um die Wiesngrüns eröffnet.

Es wurde von “Tee 10 auf Grün 8”, von “Tee 16 auf Grün 17”, von “Tee 3 auf Grün 16” und von “Tee 17 auf Grün 3” gespielt – sehr trickreich.

„Wir haben ja einen neuen Golfplatz“, hörte man von verschiedenen Seiten. Ein Kompliment an unsere Golfplatzarchitekten aus dem Sekretariat und Greenkeeping.

Nach verschiedenen gelungenen Sonderwertungen, wie “Ball durch die Brezn“ und „Luftballon-Darts“, wo unser Greenkeeper Charles Hollings im Kilt auf schottische Manier die erforderlichen Pins servierte, gings zum Zwischenmahl ins Halfwayhäusl, wo uns Wurst-, Leberkäs- und Fischsemmln erwarteten. Nach kurzer Rast kam die nächste Schikane mit “ Chip in den Pool”, die so manchen zur Verzweiflung brachte. Zum Glück wurde man durch aufmunternde Getränke, wie Wiesnbier, Prosecco und Schnapserl aus dem “Winzi-Mobil” von Vater Winzer und Sohn Tobi wieder aufgefangen.

Angekommen an Bahn 15 – vom Golfspiel schon etwas geschwächt – kam die letzte große Herausforderung: Bis zu “2 Minuten Maßkrug-Stemmen” wurde von Kirstyne angesagt. Zur Aufmunterung war im Hintergrund Oktoberfestmusik zu hören – das Ziel war nicht mehr weit. Zur großen Freude erwartete uns unser lange vermisster Marshall Siegi zu einem Flight-Foto.

Welch bayerische Idylle! Angekommen an der Clubhaus-Terrasse empfing uns bei weiß-blauem Himmel und buntem Trachtentreiben kühles Bier und ein Buffet mit Schweinshaxn, Hendl, Kraut-und Kartoffelsalat und zur Nachspeis‘ Apfelkücherl, fein zubereitet von Herrn Weiß und seiner Crew.

Untermalt wurde die gute Stimmung mit strammer Oktoberfestmusik von der Wörthseer Blaskapelle, dirigiert von Rolf Weber.

Nach musikalischer Mitwirkung eilte unser Präsident Konrad Gritschneder beschwingt zur Siegerehrung. Die besten wurden mit Wiesnherzen und Wiesnbier belohnt. Für die ausgefallenen Wadlstrümpf‘ wurde Franz Hoffmann gekürt.

Danke an den Vorstand, das Sekretariat, das Greenkeeping, die Gastronomie und nicht zuletzt an unseren Sponsor, der Kreissparkasse, für dieses toll organisierte und gelungene Wiesnturnier.

Euer Hans-Jörg Schöberl

Golfausflug der Damen nach Ottobeuren am 7. September 2017

Viele Jahre herzliche Freundschaft mit den Damen aus Ottobeuren, die sogar vor 12 Jahren einen Skitag mit uns organisierten, hat sich dieses Jahr mit einer Einladung zu einem Freundschaftsturnier wieder bestätigt.

Lisa Babel, Beate Groll, Gabi Stenger, um nur einige zu nennen, organisierten ein schönes Freundschaftsspiel mit uns Wörthseedamen.

Barbara hatte schon eine Vorahnung, dass viele Wörthseer Damen mitspielen würden, und besorgte einen Bus, der uns, 32 Golferinnen, entspannt nach Ottobeuren chauffierte.

Der Wetterbericht konnte sich nicht entscheiden, ob es nass oder trocken bleibt, und so war es dann auch. Zuerst dunkle Wolken mit Regen, nach ein paar Bahnen wurde es lichter und die Sonne zeigte sich immer mehr, bis sie ganz die Oberhand bekam und wir den schönen Platz sowie die liebliche Landschaft mit herrlichen Ausblicken auf die Basilika von Ottobeuren genießen konnten.

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Korrelation Künstlerduo Kleist – Malerei & Plastiken

Im kleist’schen Arboretum bannt die Künstlerin Bäume in verschiedensten Perspektiven und Formaten auf die Leinwand. Sie variiert das bukolische Sujet dabei stilistisch von der detaillierten Wiedergabe eines Ausschnitts bis zum abstrakt anmutenden Werk. Den Ursprung ihrer Malerei könnte niemand besser erklären als die Künstlerin selbst:

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Seniorenturnier am 3. August 2017

img_3415-7Ich darf nach 20 Jahren Abstinenz endlich wieder Golf spielen.

Mein erstes Turnier (nunmehr bin ich mit 51 Jahren Senior!) steht heute auf dem Plan.

Bei heißen 32 Grad Celsius, einem bestens gepflegten Platz und zusammen mit 64 weiteren Golferinnen und Golfern treten wir gut gelaunt zum 17. Seniorenturnier nach Stableford  an.

Unser neuer Mann im Vorstand, Fritz Mayer, hat im Rahmen der Platzpflege zusammen mit Hans Ruhdorfer alles richtig gemacht. Mir fallen besonders die tollen Grüns und die gut gemähten Semiroughs auf.  Die kenne ich mittlerweile schon ganz gut.

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Inklusion – mittlerweile im Golfsport ein wichtiges Thema

inklusion1_webIm Rahmen der Projektgruppe „Abschlag Schule“ hat der Golfclub Wörthsee Anfang des Jahres eine mögliche Partnerschaft mit der Montessori-Schule der Aktion Sonnenschein hinsichtlich der Entwicklung und Durchführung eines mehrjährigen Inklusions-Golfprojekts geprüft.

Unsere Golflehrerin und Jugendkoordinatorin Stephanie Lindlbauer hatte bereits in mehreren Golfclubs erfolgreich mit Kindern mit Förderbedarf zusammengearbeitet. Für Frau Lindlbauer war es ein großes Anliegen, mit ihrer Erfahrung auch hier in der Gegend Kindern mit Förderbedarf das Golfen beizubringen und sie damit in weiteren Lebensbereichen zu unterstützen bzw. weiterzuentwickeln.

Im Rahmen des Ganztagsangebots der Montessori-Schule wird für 7 Kinder der 2. Jahrgangsstufe – davon 3 Kinder mit und 4 Kinder ohne Förderbedarf – ein wöchentliches Golftraining über zwei Jahre durchgeführt. Dabei sollen über das Golfspielen Fähig- und Fertigkeiten, wie Konzentration, Ausdauer, Gleichgewicht und Koordination sowie soziale Kompetenzen ausgebaut und gestärkt werden. Für die Kinder besteht darüber hinaus die Möglichkeit, sich die Kindergolfabzeichen Bronze, Silber und Gold zu erspielen. Das Lehrerteam der Montessori-Schule wählte bereits die Kinder für das Golftraining in Abstimmung mit Frau Lindlbauer aus.

Frau Lindlbauer trainiert nun jeden Donnerstag mit großem Engagement die Kinder, und es macht wirklich Freude, zu sehen, wie viel Spaß diese Kinder in diesen zwei Stunden haben.

Seit über 15 Jahren führt der Deutsche Golfverband (DGV) das Projekt „Abschlag Schule“ durch. Mehr als 130.000 Schülerinnen und Schüler sind bereits durch das Projekt in Kontakt mit der Sportart Golf gekommen; einige konnten sich auch langfristig für den Golfsport begeistern. „Abschlag Schule„ bietet zahlreiche Möglichkeiten für die Jugendarbeit in den Golfclubs, wie die Aktivierung von Kindern und Jugendlichen für den Golfsport oder die Verankerung der Sportart und des Clubs in Schule und Gemeinde. Von der Schule direkt auf den Golfplatz – so manches Kind und Jugendlicher hat hier sein Talent und Spaß für die sinnvolle Freizeitbeschäftigung Golf entdeckt.

Das Rätsel um den „goldenen Ball“ – Vorstandsturnier im GCW

img_3100_webManch ein Golfer wundert sich schon mal über die Flugbahn seiner kleinen weißen Kugel… – so auch vor 30 Jahren:

Am 4. Juli 1987 schlug unser damaliger Präsident Klaus P. Huber bei der offiziellen Eröffnungsfeier der Golfanlage auf dem Gut Schluifeld den golden Ball vom Abschlag 1 ab – und dieser Ball wurde angeblich nie gefunden! Umso mehr goldene Bälle fanden sich wieder bei der Tischdekoration bei unserem Vorstandsturnier – in mühevoller Handarbeit „bemalt“  von Thomas Winzer. Ob es sich bei dem goldenen Ball, den unser Präsident Konrad Gritschneder bei der Siegerehrung stolz präsentierte, um das Original handelt, wird weiterhin ein Rätsel bleiben…

Nach einem perfekten, sportlichen Turniertag – Sonnenschein, Kanonenstart um 11 Uhr, optimale Platzverhältnisse mit äußerst schnellen Grüns, leckere Halfway-Verpflegung, nette Flight-Partner – freuten sich die Mitglieder, bei ihrer Auswahl der Gala-Garderobe etwas „Gold“ anzulegen.

Im Rahmen der Abendveranstaltung verwöhnten uns nicht nur Herr Weiß und sein Team mit einem ausgezeichneten 3-Gänge-Menü; ein besonderes Highlight waren sicher die musikalischen Darbietungen unserer Mitglieder Kazue Weber-Tsuzuki am Flügel und Rolf Weber mit seiner Klarinette. Kazue Tsuzuki ist Korrepetitorin an der Hochschule in München und Rolf Weber Solo-Klarinettist am Staatstheater am Gärtnerplatz. Vielen Dank an das Duo – es war ein wunderbares Klassik-Konzert!

Bei der Siegerehrung gab es natürlich wieder viele strahlende Gesichter – und die Preise, liebevoll ausgesucht von Kirstyne Nichol, hatten natürlich ebenfalls einen kleinen goldenen Anstrich.

Wir wünschen unseren Mitgliedern eine erfolgreiche Golfsaison und noch viele „goldene Momente“ auf unserem wunderschönen Golfplatz!

„Das Bild in mir“ – Ausstellung Christa Neunteufl in der Galerie Schluifeld

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Die Werke der Malerin Christa Neunteufl aus Greifenberg laden den Betrachter ein, einzutauchen in ihre Bilderwelt. Acryl, Bitumen, Pigmente, Marmormehl, Sandkörner – das sind die Stoffe, mit denen sie arbeitet. Auftragen, abtragen, spachteln. Schicht für Schicht entsteht auf der leeren Leinwand eine Struktur, ein erstes Bildgeschehen. In ihrem Schaffen verzichtet sie auf naturalistische Motive. Ihr geht es um Form, Farbe, Material und Reduzierung auf das Wesentliche bis hin zur Abstraktion. Ihre Arbeiten sind frei von vorgegebenen Strömungen, sie spiegeln vielmehr ihre eigenen Empfindungen und inneren Prozesse wider.

Überzeugen Sie sich selbst – wir freuen uns über Ihren Besuch! Ausstellungsdauer: vom 01. April bis 30. Juni 2017 zu unseren bekannten Öffnungszeiten.

Roland von Rebay „Hand und Geist“

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Portrait des Vaters Roland von Rebay sen.

Roland von Rebay jun. (geb. 1957) abstrahiert in seinen Acrylgemälden Gefühlswelten zu zeichnerischen Chiffren. Im Rückgriff auf geometrische Figuren, wie Kreis, Dreieck oder Gerade, gelingt es dem Maler, Begrifflichkeiten wie „Leere“, „Fülle“, „Chaos“ oder „Fokussierung“ zu verbildlichen. Mal verflechten sich die Elemente in einer ausgeklügelten, sorgfältig gesetzten All-Over-Struktur zu dichten Konstellationen, mal setzt der Künstler in mutiger Reduktion den Blick aufs Wesentliche frei.
All seinen Bildern ist das kreative Spiel mit dem „goldenen Schnitt“ gemein. In der steten Ausrichtung nach diesem idealen Prinzip ästhetischer Proportionierung fügen sich von Rebays Formen in kontrapunktisch gesetzter Balance zu einem harmonischen Ganzen.

Doch obwohl Roland von Rebay seine Sujets zumeist abstrakt erfasst, kehrt er – im Gedenken an zwei Künstlerinnen aus dem engsten Familienkreis – immer wieder zu Figürlichem zurück. Bereits als Vierjähriger wurde der Weßlinger von seinen Tanten Hilla und Maresa von Rebay an die Malerei herangeführt.

Hilla von Rebay, Gründungsdirektorin des Guggenheim Museums in New York, bewies nicht nur im Kunstankauf, sondern auch mit eigenen Collagen und abstrakten Bildern ihre avantgardistische Haltung.

Maresa von Rebay absolvierte als Meisterschülerin die Kunstakademien in München und Stuttgart. Unter ihrer Aufsicht musste der junge Roland von Rebay Menschen, Tiere und Gesichter malen. „Damit Du es lernst“, sagten ihm beide.

Noch 55 Jahre später malt Roland von Rebay hin und wieder Portraits und Stillleben, dem Rat seiner Tanten folgend, so der Hand und dem Geist Zügel anzulegen. Heute führen ihn Hand und Geist in erster Linie zwar zu abstrakten Kompositionen, doch ob gegenständlich oder nicht – das Geheimnis wahrer Malerei, so der Künstler, liege für ihn sowieso ganz woanders: nämlich darin, „die Einheit aufzuzeigen, von all dem, was ich um mich sehe“.

Von Rebay, übrigens passionierter Golfer, übernimmt auch Auftragsarbeiten für Portraitmalerei.

Für eine erste Kontaktaufnahme steht Ihnen Frau Petra Risch vom GCW-Clubsekretariat sehr gerne zur Verfügung. Zu sehen sind die Werke noch bis Ende Januar 2017 in unserem Clubrestaurant.

 

Sinfonie in Moll und Dur – Golf und Natur

GCW_Blütenhonig_2016… und wieder treibt die Faszination der auf unseren Fluren gesäten Blumen- und Wildkräuterwiesen ihre Blüten! Die 6 an Bahnen 7 und 15 angestammten Bienenvölker freuen sich über dieses Schlaraffenland, deren Erzeugnisse Sie ab sofort in Form unseres „Homemade“-Blütenhonigs ebenfalls genießen können (Verkauf über das Clubsekretariat und die Gastronomie) – ganz herzlichen Dank an Imker Gerhard Steenken für seinen Einsatz sowie an Peter Stechl für die wunderbaren Fotografien.

Golferlebnistag 2016 „MEMBER and FRIENDS“

Golferlebnistag 2016Besser geht’s nicht: für Sonntag, den 22. Mai wurde im GCW wieder ein Golferlebnistag angeboten – und dieses Mal meinte es der Wettergott gut – sehr gut sogar – mit allen teilnehmenden Mitgliedern, um deren eingeladenen Verwandten, Bekannten und Freunden die gelebte Leidenschaft rund um den kleinen weißen Ball noch ein wenig näher zu bringen. Bei herrlichstem Wetter und sommerlichen Temperaturen begrüßten Michaela Winzer und Petra Risch aus dem Clubsekretariat in Vertretung für den Geschäftsführer Herrn André Mosig, der leider kurzfristig verhindert war, alle Gäste und gaben in einem Rundgang einen kleinen Überblick und Vorgeschmack auf den Tag.

Anschließend übernahm unsere erfahrene PGA-Golflehrerin Stephanie Lindlbauer mit Assistentin Larissa Ramsauer die kleine Gruppe und führte sie praxisnah in die verschiedenen Bereiche des Golfspiels ein. Unter anderem wurden das kurze Spiel und die langen Schläge trainiert sowie das Feingefühl gefordert (…- und natürlich auch gefördert) für das im Anschluss geplante 6-Loch-Turnier „Member and Friends“ auf unserem Kurzplatz.

Nach einer halbstündigen Pause – gestärkt am Buffet mit vorzüglichen Häppchen, saftigen Kuchen, vitaminreichem Obst und erfrischenden Getränken, die unser Gastronomie-Team liebevoll bereitgestellt hat – ging es motiviert und voller Elan auf die Runde. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen! Nach einer traditionellen Siegerehrung verabschieden sich alle Teilnehmer – vielleicht sogar infiziert mit dem nicht zu unterschätzenden Golf-Virus ;-). Für all diejenigen jedenfalls, die auf den Geschmack gekommen sind, bietet unser Trainerteam einen vergünstigten Platzreifekurs an.

Das gesamte GCW-Team freut sich schon heute auf eine Wiederholung dieses tollen Events in 2017 und dankt allen Teilnehmern für diesen vergnüglichen Tag!