Großer Preis des GCW am 11.08.18

Golfer und Gourmets kamen an diesem Tag der Superlative auf ihre Kosten. Mit 128 Teilnehmern war das Turnier zum Kanonenstart voll ausgebucht. Nach den heißen und trockenen Tagen gab es mindestens zwei gute Überraschungen. Das Wetter war angenehm, so dass der Marshall Helmi Huber auf das Verteilen von eiskalten feuchten Tüchern verzichten konnte. Die zweite Überraschung war eigentlich der sehr gute Zustand von Fairways und Grüns, denen die trocken-heißen Tage scheinbar nichts ausgemacht hatten. Chapeau für die Greenkeeper!

Bei diesen guten Randbedingungen wurde dann auch hervorragend gespielt. In allen drei Klassen haben die Nettosieger 40 oder mehr Punkte erreicht. Gesamtsieger Andreas Wittmann erreichte 37 Bruttopunkte (40 netto)! Da war es Konrad Gritschneder sichtlich ein Vergnügen mit viel Humor durch die Siegerehrung zu führen. Diverse Gutscheine der Gastronomie, von befreundeten Golfclubs, sowie kulinarische Köstlichkeiten gab es zu gewinnen. Den Putt-Wettbewerb hatten die Wenigsten auf dem Zettel. Deshalb wurden von diesem Teil der Siegerehrung fast alle überrascht, insbesondere der Sieger Hans-Peter Huber. Zum Abschluss verkündete Konrad, dass er mit der Blaskapelle beim nächsten Herrenturnier am 25. August zum Weißwurstfrühstück aufspielen wird, was mit Begeisterung und großem Applaus quittiert wurde.

Die Siegerehrung fand eigentlich am Rand eines kleinen Volksfestes statt. Denn so fühlte sich der ganze Abend, angefangen vom Coming-home-Getränk bis in die späte Nacht, erfrischend unkonventionell an. Neben dem Turnier fand auch das Gourmet-Festival, organisiert von Till Weis und seinem Team, statt. Jeder Turnierspieler hatte einen Beutel voll Taler, mit dem man sich seine eigene Menüfolge durch Besuch an den verschiedenen Ständen zusammenstellen konnte. Da war von Austern bis Pasta und von asiatischen Vorspeisen über Spare-Ribs bis zu Kaffee und Kuchen alles im Angebot. Lag es am Essen, an den Getränken oder nur an der lauen Nacht, dass die Stimmung immer besser wurde? Sicherlich lag es an der Life-Band „Andy and Friends“. Heute war Andy Nichol nicht als Marshall oder DJ unterwegs, sondern heizte allen Gästen ordentlich als Lead-Sänger seiner Band ein. Viele tanzten bis spät nach 22 Uhr und der harte Kern hielt bis 1:30 Uhr durch. Das war endlich mal wieder ein super Abend im Club, zu dem Viele reichlich Zeit und gute Laune mitgebracht hatten.

Dr. Christoph Rumpf

Ansichtssache: Kunst im GCW

Seit dem Wochenende 24./25. März 2018 öffnet uns Daniel Dormeyer den Blick auf (s)eine gefühlte Welt.

Daniel Dormeyer ist ein französischer Photograph. Der in Seefeld bei München lebende Autodidakt widmet sich Autoren-Projekten, die sich in eine durch Begegnungen und Gefühle gesteuerte innere Suche einfügen.

Bilder werden gesammelt, nicht gejagt. Nicht um das Leben festzuhalten, sondern um es intensiver zu empfinden. Seine Arbeiten führen ihn zur Entwicklung einer bestimmten Wahrnehmung der Wirklichkeit, in einer Welt, in der die Evokation die Provokation verdrängt und in der die Singularität der Ängste die Universalität des Gedankens begegnet. Wie die Abwesenheit in der Beziehung zu seiner eigenen Familie („Je ne rentrerai pas tard“) oder der Kampf gegen sich selbst hinter den Kulissen der Wettbewerbe eines Muay Thai Weltmeisters („Karlito“).

Eine Karriere als Manager in der Kommunikationsbranche ermöglichte ihm, mit zahlreichen renommierten Photographen zu arbeiten. Dennoch war es die Verdrossenheit des Alltags, die ihn zu diesem Medium selbst greifen ließ. Zuerst mit seinem iPhone, durch Zweifel vibrierend, aber mit Hoffnungen geladen. Auf natürlichster Weise nahm Photographie eine zentrale Rolle ein – ohne Worte und ohne Prunk.

Er widmete sich dann dem Photojournalismus, insbesondere in Äthiopien, wohin es ihn 2014 zweimal zog. Es folgten Reisen in Europa, den USA und Asien, wo seine Autoren-Projekte Gestalt annahmen.

Weit vom Spektakulären zeichnet sich die Geometrie der Einsamkeit ab. Auf dem Pfad seiner eigenen nackten Wahrheit gibt es keine Banalität; jeder Moment ist entscheidend.

Die auf hochwertigem Fine Art Papier gedruckten Bilder der Ausstellung „Je ne rentrerai pas tard“ sind zum Kauf erhältlich, nummeriert und handsigniert wie bei Kunstwerken üblich. Entweder die ausgestellten, eingerahmten Bilder, oder als neue Einzeldrucke bzw. Kunstmappen.

Daniel Dormeyer freut sich auch über mögliche Unterstützungen aus dem Bereich der Galerien und Verlage, um seine Buchprojekte „Je ne rentrerai pas tard“ und „Karlito“ in Buchform zu veröffentlichen.
Eine direkte Kontaktaufnahme ist möglich über danieldormeyer.com.

Gerne organisieren wir für Sie eine Führung mit dem Künstler persönlich. Bitte melden Sie Ihr Interesse einfach über unser Sekretariat.

Wir freuen uns auf Ihre Blicke.

alle Fotos: © 2018 Daniel Dormeyer

 

 

Korrelation Künstlerduo Kleist – Malerei & Plastiken

Im kleist’schen Arboretum bannt die Künstlerin Bäume in verschiedensten Perspektiven und Formaten auf die Leinwand. Sie variiert das bukolische Sujet dabei stilistisch von der detaillierten Wiedergabe eines Ausschnitts bis zum abstrakt anmutenden Werk. Den Ursprung ihrer Malerei könnte niemand besser erklären als die Künstlerin selbst:

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Roland von Rebay „Hand und Geist“

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Portrait des Vaters Roland von Rebay sen.

Roland von Rebay jun. (geb. 1957) abstrahiert in seinen Acrylgemälden Gefühlswelten zu zeichnerischen Chiffren. Im Rückgriff auf geometrische Figuren, wie Kreis, Dreieck oder Gerade, gelingt es dem Maler, Begrifflichkeiten wie „Leere“, „Fülle“, „Chaos“ oder „Fokussierung“ zu verbildlichen. Mal verflechten sich die Elemente in einer ausgeklügelten, sorgfältig gesetzten All-Over-Struktur zu dichten Konstellationen, mal setzt der Künstler in mutiger Reduktion den Blick aufs Wesentliche frei.
All seinen Bildern ist das kreative Spiel mit dem „goldenen Schnitt“ gemein. In der steten Ausrichtung nach diesem idealen Prinzip ästhetischer Proportionierung fügen sich von Rebays Formen in kontrapunktisch gesetzter Balance zu einem harmonischen Ganzen.

Doch obwohl Roland von Rebay seine Sujets zumeist abstrakt erfasst, kehrt er – im Gedenken an zwei Künstlerinnen aus dem engsten Familienkreis – immer wieder zu Figürlichem zurück. Bereits als Vierjähriger wurde der Weßlinger von seinen Tanten Hilla und Maresa von Rebay an die Malerei herangeführt.

Hilla von Rebay, Gründungsdirektorin des Guggenheim Museums in New York, bewies nicht nur im Kunstankauf, sondern auch mit eigenen Collagen und abstrakten Bildern ihre avantgardistische Haltung.

Maresa von Rebay absolvierte als Meisterschülerin die Kunstakademien in München und Stuttgart. Unter ihrer Aufsicht musste der junge Roland von Rebay Menschen, Tiere und Gesichter malen. „Damit Du es lernst“, sagten ihm beide.

Noch 55 Jahre später malt Roland von Rebay hin und wieder Portraits und Stillleben, dem Rat seiner Tanten folgend, so der Hand und dem Geist Zügel anzulegen. Heute führen ihn Hand und Geist in erster Linie zwar zu abstrakten Kompositionen, doch ob gegenständlich oder nicht – das Geheimnis wahrer Malerei, so der Künstler, liege für ihn sowieso ganz woanders: nämlich darin, „die Einheit aufzuzeigen, von all dem, was ich um mich sehe“.

Von Rebay, übrigens passionierter Golfer, übernimmt auch Auftragsarbeiten für Portraitmalerei.

Für eine erste Kontaktaufnahme steht Ihnen Frau Petra Risch vom GCW-Clubsekretariat sehr gerne zur Verfügung. Zu sehen sind die Werke noch bis Ende Januar 2017 in unserem Clubrestaurant.

 

Rückblick – Eröffnung GCW Restaurant

Eröffnung Restaurant 13. März 2016Am Sonntag, 13. März 2016 starteten wir in die Saison 2016 mit der Eröffnung unseres Restaurants. Voller Freude und Tatendrang heißen wir Sie wieder herzlich Willkommen.

Wir sind bis zum offiziellen Start der Golfsaison am 17. April jeweils von Mittwoch bis Sonntag, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr, für Sie da.

Des Weiteren möchten wir Ihnen unsere „Homemade-Edition“ vorstellen. Ab diesem Jahr haben Sie die Möglichkeit verschiedene, kulinarische Eigenkreationen aus unserer Küche zu entdecken und mit nach Hause zu nehmen. Sie haben die Wahl, aktuell zwischen Grillsauce, Fruchtaufstrichen, Dressing und unserer neuen 10 $$$ Dollar Wok Sauce. Hier steht Ihnen Herr Weiß natürlich jederzeit zur Verfügung und verät Ihnen bestimmt das ein oder andere Kochgeheimnis.

Viele Grüße

Ihr Gastroteam

Besichtigung der Firma „Chefs Culinar Süd Zusmarshausen“

Team Foto bei Chef´s CulinarAm Montag, den 07. März 2016 haben wir unseren Lieferanten „Chefs Culinar“ – Handelsunternehmen für Großverbraucher in Zusmarshausen bei Augsburg besucht.

Von Herrn Michael Selz (Sommelier bei Chefs Culinar seit 8 Jahren) und Herrn Niklas Bretschneider (Gebietsleiter bei Chefs Culinar seit 3 Jahren) haben wir eine Führung durch alle Bereiche bekommen.

Es ist für uns unglaublich wichtig zu wissen, woher unsere Produkte kommen und unter welchen Vorraussetzungen sie ausgeliefert werden.

Bevor wir die Fleischerei betraten, mussten wir uns standardgemäß aus hygienischen Gründen  „Einkleiden“.

Einen Einblick über den Bestell-Vorgang, die Abwicklung, bis hin zur Betreuung der Kundenwünsche, der Lagerlogistik, des Reklamationsmanagements,  der Inventarpflege sowie weiterer Daten über „Chefs Culinar“ konnten wir erfahren.

Der Erfahrungsaustausch zwischen unserem Lieferanten und uns, war sehr bereichernd und wertvoll für die weitere Zusammenarbeit.

Ihr Gastro-Team

 

Eröffnung Golfshop und Restaurant 2015 erfolgreich

Am Sonntag, den 8. März 2015 zogen gleich zwei Ereignisse viele Mitglieder und Gäste auf das Gut Schluifeld:

  1. Die Eröffnung des Golfshops von Nina Krumm und Ihrem Team. Wie jedes Jahr war das Interesse hier sehr groß.
  2. Die Eröffnung des Restaurants unter der Regie der neuen Betreiber Till und Pamela Weiß, die mit Spannung erwartet wurde.

Zusätzlich meinte es der Wettergott besonders gut und ermöglichte sogar die Öffnung des Platzes. Viele Mitglieder nutzten den strahlenden Sonnenschein für die erste Runde des Jahres.