PGA-Jugendtrainer-Award 2013 für Peter Wolfenstetter

PGAGala2014_Peter Wolfenstetter Jugend-Trainer des Jahres 2013_Foto Stefan HeiglSeit 2001 zeichnet die PGA of Germany die besten Professionals ihrer Zunft aus, kürt die besten Spielerinnen, Spieler, Coaches und Jugendtrainer.

Im Festsaal des Steigenberger Hotel Bad Neuenahr wurden sie am Samstag im Rahmen des PGA-Galaabends für ihre herausragenden Leistungen in der vergangenen Golf-Saison mit den PGA-Awards 2013 ausgezeichnet.

Peter Wolfenstetter, unser PGA-Professional aus Wörthsee, hat für seine erfolgreiche Arbeit nicht nur den Titel als “Jugendtrainer des Jahres 2013″ verliehen bekommen, er verbesserte auch seine Platzierung in der Liste der Top 20 der besten PGA-Coaches nochmal nach weit vorne, nämlich auf den 3. Platz!

Teacher of the Year 2013 - Top TwentyDer Club ist stolz auf diese Leistungen, die Peter Wolfenstetter mit den Erfolgen seiner Jugend- und Herrenmannschaften und seiner jugendlichen Einzelspieler in den letzten Jahren deutlich unter Beweis gestellt hat. Gratulation Peter – weiter so!

Christine Grün

(Textbausteine teilweise von Matthias Lettenbichler, Foto von Stefan Heigl => auf pga.de, wo umfangreiche Infos zu dieser Veranstaltung abgerufen werden können.)

Forza GC Wörthsee! Forza AK18 !

Führung für den GC Wörthsee

GC St. Leon-Rot vor GC Am Reichswald vor GC Hubbelrath – so war im vergangenen Jahr der Endstand der DMM Jungen AK 18. Nach dem ersten von zwei Wettkampftagen sieht es in Osnabrück nicht so aus, als wenn der Titelverteidiger auch im Jahr 2013 wieder oben auf dem Treppchen stehen wird. Alle drei Vierer blieben deutlich über Par und so steht SLR zunächst nur auf Rang 12. Reichswald und Hubbelrath stehen dagegen auch in diesem Jahr schon wieder auf den Plätzen 2 und 3, wobei sich die Düsseldorfer ihren 3. Platz mit dem GC Mannheim-Viernheim teilen. In Führung liegt jedoch der GC Wörthsee, bei dem die Herrmann-Zwillinge mit einer 67 (-5) ins Clubhaus kamen.

Max und Alex Herrmann

 

Da auch Leon Bader und Severin Soller für das Team vom Wörthsee mit Even Par einen guten Score unterschreiben durften, ist mit den Bayern auch morgen zu rechnen. Ansonsten hat der Zwischenstand nur eine begrenzte Aussagekraft, denn auch ein Team, das heute nur einen guten Score rein gebracht hat, kann morgen noch ganz nach vorne kommen, weil insgesamt zwei Ergebnisse nicht in die Wertung kommen.

(Auszug des Originaltextes von http://www.golf.de/turnierspecials/dgv/dmm-jugend-2013/index.cfm?objectid=60100202)
Wie immer es am morgigen Sonntag für die Jungs aus Wörthsee ausgehen wird, heute
haben sie jedenfalls eine tolle Leistung erbracht und der Konkurrenz aus den führenden, deutschen Golfclubs gezeigt, dass auch in Bayern hervorragendes Golf gespielt wird.
Gratulation an Peter Wolfenstetter und seine Jungs (Leon Bader, Alex und Max Herrmann, Kilian Pfisterer, Sebi Soller, Vincent Straub und Michi Wenger), sowie deren Eltern, die, wie immer als Betreuer und Vorcaddies mit von der Partie sind.
 

Clubmeisterschaften 2013

Die Clubmeister 2013 - Sebastian Brandner (Herren), Vincent Straub (Jungen), Charlotte Fischer (Seniorinnen), Martina Schumacher (Damen), Thomas Häser (Senioren)

Die Clubmeister 2013 – Sebastian Brandner (Herren), Vincent Straub (Jungen), Charlotte Fischer (Seniorinnen), Martina Schumacher (Damen), Thomas Häser (Senioren)

Im Gegensatz zum vergangenen Jahr konnten die insgesamt 67 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (24 Herren, 8 Damen, 21 Senioren, 7 Seniorinnen und 7 Jungen) bei den diesjährigen Cubmeisterschaften mit dem Wetter sehr zufrieden sein. Nach zwei herrlich sonnigen Tagen nahmen alle Turnierteilnehmer den etwas kühlen und leicht verregneten Sonntag gerne in Kauf.
Wie jedes Jahr zu diesem Anlaß, hatte das Greenkeeping-Team wieder einen tollen Job gemacht. Für das sportliche Highlight der Saison befand sich der Platz  in einem hervorragenden Zustand mit äußerst schnellen Grüns und schwierigen Fahnenpositionen.

An allen drei Tagen starteten zuerst die Jungen, gefolgt von der kleinen Gruppe der Seniorinnen, den Senioren, den Damen und zuletzt den Herren. In der Jugend-Kokurrenz ergab sich die Siegerreihenfolge in etwa nach der Höhe des Handicaps, jedoch sorgte hier Vincent Straub für eine Überraschung. Nach zwei Spieltagen hatte er sich auf den Vizemeister der Deutschen Meisterschaften in der AK14, den erst 14-jährigen Leon Bader, vier Schläge Vorsprung erkämpft und musste in der Finalrunde nur 2 Schläge davon einbüßen, was ihm zum Sieg in der Klasse der Jungen, die ebenfalls von den weißen Abschlägen spielten, verhalf.

In der Gruppe der Herren fehlten einige Spieler, zum Teil krankheitsbedingt, zum Teil, weil sich die Brüder Alexander und Maximilian Herrmann, sowie Severin Soller zusammen auf einem internationalen Turnier in Belgien befanden. Somit zählten nur noch fünf der anwesenden Mannschaftspieler zu den Favoriten auf den Titel des Clubmeisters. Moritz Grün und Alex Spöttel erwischten beide einen äußerst schlechten Start und waren bereits nach der ersten Runde, mehr oder weniger, aus dem Rennen um die Medaillen. Marius Heiter jedoch, der amtierende Clubmeister von 2012, legte an den ersten beiden Spieltagen zwei hervorragende Runden von jeweils “eins unter Par” vor. Verfolgt wurde er von Sebastian Brandner, der einer 79er-Runde eine sensationelle 67 (!) am zweiten Tag folgen ließ und Andrè Bernreiter, der mit 3 und 4 über Par ebenfalls gut im Rennen lag. In der Finalrunde jedoch versagten Heiter dann wohl die Nerven und nach vielen Fehlschlägen verkaufte er sich leider völlig unter Wert und musste zuletzt eine 86 auf der Scorekarte unterschreiben. Seine Kokurrenten ließen beide noch eine solide 73er-Runde folgen und so sicherte sich Brandner damit den Titel des Clubmeisters und Bernreiter den 2. Platz.
Bei den Damen siegte erwartungsgemäß Martina Schumacher, die mit einer 76er-Runde am ersten Tag einen soliden Vorsprung vor den anderen Teilnehmerinnen erzielen konnte.
Knapp dahinter platzierten sich Louisa Tichy, Simone Uhl und Franziska Raufer. Erst am Sonntag wendete sich das Blatt und Franzi Raufer machte mit einer tollen Runde von 78 Schlägen den 2. Rang für sich klar. Louisa Tichy erspielte sich Rang 3, während Simone Uhl, die Clubmeisterin von 2012, mit nur einem einzigen Schlag Rückstand letztendlich aus den Rängen fiel.
Auch in der Gruppe der Senioren gab es keine großen Überraschungen. Sieger wurde Thomas Häser, der auch das niedrigste Handicap vorzuweisen hat. Mit insgesamt 239 Schlägen siegte er deutlich vor seinen Konkurrenten, obwohl er sogar noch 2 Strafschläge auf seiner Karte notieren musste. Hans Jardin und Ralph Spöttel (beide 251) sicherten sich schlaggleich den zweiten Rang, während der Clubmeister von 2012, Jürgen Breme, diesmal nur den fünften Platz belegte.
Im Stechen wurde bei den Seniorinnen die Siegerin ermittelt. Blieb Charlotte Fischer am ersten Spieltag unter ihren Möglichkeiten, so leistete sich Christine Grün dafür am Finaltag einige Patzer und beide konnten auf dem Grün 18 jeweils 255 Schläge nach 3 gespielten Runden notieren. Begleitet von der Dritt-Platzierten, Christine Hoffmann (261), einigen Zuschauern und dem Präsidenten Konrad Gritschneder, gingen die beiden erneut auf Bahn 1 um die Siegerin im Stechen zu ermittlen. Charlotte Fischer sicherte sich schließlich mit einem Par am zweiten Extraloch den Pokal.
Andrè Bernreiter und Uli Buchenberger, unterstützt von Geschäftsführer Andrè Mosig und seinem fleissigen Damen-Team ehrten die Siegerinnen und Sieger am Abend gebührend. Diese nahmen die Club-Pokale in Empfang, auf deren Sockel nun ihre Namen für den Clubsieg 2013 eingraviert werden. Wer schon alles in den letzten 30 Jahren unserer Clubgeschichte Meister seiner Spielklasse wurde, kann man übrigens auch auf der Clubmeister-Tafel in der Leselounge betrachten oder auf der Homepage des GCW nachschlagen.
Auch alle anderen Damen und Herren, die sich tapfer drei Tage dem Zählspiel gestellt haben, obwohl sie nicht unbedingt zu den Favoriten zählten, sei großer Respekt für diese sportliche Leistung gezollt. Immerhin haben dieses Jahr schon mehr Teilnehmer mitgemacht, als in der vergangenen Saison und einige haben ihr Handicap sogar verbessert. Und wie man an der guten Stimmung am Abend sehen konnte, werden auch nächstes Jahr wieder einige von ihnen mit dabei sein und ihre persönliche Herausforderung suchen. Vielleicht werden es 2014 ja noch ein paar Spielerinnen und Spieler mehr?

HERREN

DAMEN

JUNGEN

SENIOREN

SENIORINNEN

Go for Gold ! – GCW Jungseniorinnen sichern sich einen Platz im Spiel um die Medaillen

Pennekamp, Fischer, Jardin, Steinbeisser, Hoffmann, GrünWas für ein Tag für den GC Wörthsee! Heute, am 11. August 2013, haben gleichzeitig drei der Clubmannschaften ihre angestrebten Ziele erreicht.

1. Streich der Herren-Mannschaft in Eichenried:
der Klassenerhalt in der 2. Bundesliga wurde souverän verteidigt, obwohl drei der Spitzenspieler heute nicht mit von der Partie waren – für unsere Newcomer in dieser hohen Spielklasse ein toller und verdienter Erfolg.
(Bericht folgt)

2. Streich der Damen-Mannschaft im GC Gut Thailing:
der Aufstieg in die 2. Bundesliga ist gelungen – ein sensationeller Ergebnis für unsere Damen und ein Grund für den GCW so richtig stolz zu sein, spielte noch nie zuvor eine unserer Damen-Mannschaften in einer solch hohen Liga!
(Bericht folgt)

3. Streich der Jungseniorinnen im GC Olching:
nach insgesamt vier Spieltagen sicherten sich den Jungseniorinnen den ersten Rang in der Tabelle und sind somit für das Spiel um die Goldmedaille qualifiziert. Geschwächt durch den Ausfall der Spitzenspielerinnen, die im Damen-Team zum Nachholspiel eingesetzt waren, erreichte die hoch motivierte Mannschaft, bestehend aus Stamm- und Ersatzspielerinnen auf dem neu und anspruchsvoll gestaltenten Platz des GC Olching mit sieben Schlägen Vorsprung auf die Zweiten aus Eichenried knapp, aber verdient  den Spitzenplatz. Die Silbermedaille in dieser höchsten, bayerischen Spielklasse ist somit schon gesichert, Ziel ist es aber Gold im Lochwettspiel am 14. Septemger gegen die Konkurrentinnen aus dem Münchner Golfclub zu holen.
Für die Jungseniorinnen spielten an den verschiedenen Spieltagen in alphabetischer Reihenfolge Charlotte Fischer, Christine Grün, Barbara Hipp, Christine Hoffmann, Hermine Jardin, Petra Pennekamp, Barbara Scharf, Martina Schumacher, Gerdi Steinbeißer, Simone Uhl und Sabine Urban. Toi, toi, Toi für das Finale und die Goldmedaille, zieren doch schon Bronze und Silber aus den letzten Jahren die Clubvitrine in Wörthsee!

Deutsche Golf Liga – strahlende Sieger in allen GCW-Teams

Unbenannt

Am Sonntag, den 04. August war der GCW ausrichtender Club der Kramski DGL. Sowohl die Damen-Mannschaft, als auch die Herren-Mannschaft, trat im Heimspiel gegen die Spielerinnen und Spieler aus den jeweils vier konkurrierenden Clubs an.

Unsere Damen konnten nicht nur den Heimvorteil nutzen, trotz der Ferienzeit war es ihnen möglich, ein exzellentes Team aufzustellen. Für Wörthsee spielten Martina Schumacher (HCP 0,9), Tessa Oldenbourg (HCP 1,2), Louisa Tichy (HCP 4,3), Cosima Schmitt (HCP 4,9), Franziska Raufer (HCP 8,1) und Barbara Hipp (HCP 8,3).
Das ambitionierte Ziel unserer Damen und ihres Trainers, Matthias Ziegler, war es, nach dem Heimspiel den 1. Platz in der Regionalliga Süd zu erreichen, was dann auch in sechs spannenden Matches (fast) gelang. Unglücklicherweise gerieten die Spielerinnen in die starken Windböen eines Gewitterausläufers, was besonders die Bahnen im „Bermudadreieck“ stark erschwerte und mussten zudem ihr Spiel aufgrund der akuten Gewitterwarnung zeitweise unterbrechen. Jedoch behielten sie die Nerven und rangen mit einer tollen Teamleistung von insgesamt 395 Schlägen (fünf gewertete Ergebnisse) ihren stärksten Konkurrentinnen aus Garmisch 10 Schläge ab, was ausreichte, um am Ende des Tages als geteilte Erste die Tabelle anzuführen! Louisa Tichy, die jüngste Spielerin der Mannschaft, erzielte mit 76 Schlägen, also 4 über Par, das beste Tagesergebnis für Wörthsee.
Mit Spannung erwarten wir das nächste Spiel am kommenden Sonntag, den 11. August im GC Gut Thailing. Sollten unsere Damen die beste Platzierung verteidigen können, wären sie somit in die 2. Bundesliga aufgestiegen. Sicher wird dies kein leichtes Unterfangen, jedoch werden Simone Uhl und Louisa Tichy hierfür extra ihre Ferien unterbrechen und haben beide einen Flug rechtzeitig zurück nach Bayern gebucht. Toi, toi, toi!!!

Ein „wenig“ traurig hierüber ist nur die Mannschaft der Jungseniorinnen, die ebenfalls am 11. August ihr letztes Match im GC Olching spielen wird. Aufgrund des gleichzeitigen Spieltages der Damen und Jungseniorinnen, an dem es bei den Jungseniorinnen um die Qualifizierung ins Spiel um die Gold- bzw. Silbermedaille gehen wird, müssen die Jungseniorinnen leider auf einige spielstarke Damen verzichten. Trotzdem werden sie mit vollen Einsatz und allen zur Verfügung stehenden Spielerinnen versuchen, eine gute Platzierung zu schaffen. Wenigstens der Gewinn der Bronzemedaille im Finale um die Bayerische Meisterschaft ist das Ziel, hätte es sonst vielleicht sogar für mehr gereicht. Aber hier müssen eben sportliche Prioritäten gesetzt werden, die alle Spielerinnen auch gemeinsam unterstützen.

Das Team der Herren-Mannschaft, welches erst im vergangenen Jahr in die 2. Bundesliga Süd aufgestiegen war, wollte ebenfalls unbedingt den Heimvorteil nutzen, um einen Klassenerhalt zu sichern, gibt es in der Bundesliga gleich zwei Absteiger von nur fünf Mannschaften je Spielgruppe!
Die Herren begannen pünktlich um acht Uhr morgens mit den insgesamt acht Einzel-Zählspielen. Jeder der Spieler wurde von einem Caddie unterstützt. In dieser Spielklasse tritt in der Regel niemand ohne Begleitung an, da man sonst schnell durch die Übermacht der Konkurrenten unter Druck gerät. Ehrensache also, dass Eltern, jugendliche Mannschaftspieler, Team-Mitglieder und sogar ein Mitglied aus der Senioren-Mannschaft (Danke Walther Limmer!) ihre Aufgabe äußerst ernst nahmen und ihr Bestes gaben, was taktische Tipps, moralische und physische Hilfe anbelangte.

Was das Wetter betraf, hatten die Männer am Vormittag mehr Glück als die Frauen, so wurden nur noch die letzten Spieler im Einzel von den starken Windböen behindert. Das Team um Captain André Bernreiter und Trainer Peter Wolfenstetter zeigte eine hervorragende Leistung. Marius Heiter, der in manchen vergangenen Spielen nicht so ganz mit seinen Scores zufrieden sein konnte, steuerte eine sensationelle Runde von 69 Schlägen (3 unter Par, weiße Abschläge!) bei, dicht gefolgt von Sevi Soller und den Zwillingen Alexander und Max Herrmann (alle drei 70), Moritz Grün (Par) und André Bernreiter (75). Mit nur 77 Schlägen war Michael Wenger bereits das „Streichergebnis“.

Nach den Einzeln hatten die Wörthseer Herren bereits 9 Schläge auf den Liga-Ersten, den Münchner Golfclub, gutgemacht, der mit seinem Trainer David Grasskamp (ehemals GC Wörthsee) einen Coach mit bester Platzkenntnis mitgebracht hatte.

Nach einer weiteren, unwetterbedingten Spielverzögerung, starte unsere Herrenmannschaft dann hoch motiviert in das Nachmittagsmatch, dem klassischen Vierer. Marius Heiter und Moritz Grün sicherten für Wörthsee die beste Runde (Par). Obwohl sie acht Birdies (!) notieren konnten, ruinierte eine Acht auf Bahn 16 leider ihren Gesamtscore. Die Brüder Herrmann legten mit einer 73 nach, dicht gefolgt von Severin Soller und André Bernreiter (74). Michael Wenger und Kilian Pfister ergänzten das Teamergebnis noch mit einer absolut respektablen 75er Runde.
In insgesamt 10 gewerteten Matches (Einzel und Vierer) notierten unsere Herren 720 Schläge als Gesamtergebnis und somit den niedrigsten Tagesscore aller angetretenen Teams. Leicht auszurechnen, dass im Durchschnitt 10 Par-Runden gespielt wurden. Was für ein ausgezeichnetes Ergebnis!!!!
Um zu verstehen, welch hochklassiges Golf bereits in der 2. Bundesliga gespielt wird, muss man sich die Ergebnisse der Konkurrenten ansehen, die nur knapp  3 Schläge (GC Eichenried) und 5 Schläge (MGC) hinter unserer Mannschaft lagen.
Die Herren und Jungs aus Wörthsee können nun relativ entspannt dem nächsten und letzten Spieltag am kommenden Sonntag in Eichenried entgegen blicken. Den verdienten Klassenerhalt kann ihnen unter normalen Umständen keine andere Mannschaft mehr streitig machen. Ein wirklich toller Erfolg für unsere „Newcomer“.

Schade nur, dass von über eintausend Mitgliedern des GCW nur einige Wenige den kurzen Weg in den eigenen Club geschafft haben, um ihren Mannschaften den Rücken zu stärken. Diesen Wenigen herzlichen Dank, die Teams haben sich über Ihre Unterstützung mehr als gefreut! Allen anderen haben im nächsten Jahr erneut Gelegenheit,  hervorragendes Golf  im eigenen Club geboten zu bekommen – Ehrensache!

Alle Ergebnisse und der aktuelle Spielstand unserer Damen und Herren können auf der offiziellen Homepage der DGL eingesehen werden:
http://www.deutschegolfliga.de/

P.S. Das Damen-Team spielt, wie erwähnt, nächsten Sonntag im GC Thailing um den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Fans und Unterstützer wären unseren Mädels und Damen sehr willkommen! Ein Ausflug in den Münchner Norden auf eine schöne Golfanlage, gepaart mit ein wenig Euphorie für den eigenen Club, wäre doch mal eine echte Alternative zur eigenen Golfrunde…….. Motivation nicht ausgeschlossen ;-) .

Brütend heiße Hitze beim 3-Club-Pokal

Bild

 

Siegerfoto 3-Club-Pokal 2013

Siegerfoto 3-Club-Pokal 2013

Wir befinden uns im Jahre 50 v.Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt… Ganz Gallien? Nein! Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die römischen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern Babaorum, Aquarium, Laudanum und Kleinbonum liegen…
oder die Version für Golfer:
Wir befinden uns im Jahre 2013 n. Chr. Alle Badeseen sind von den Menschen besetzt….
Alle Badeseen? Nein! Drei von unbeugsamen Golfern bevölkerte Clubs hören nicht auf,
der brütend heißen Hitze Widerstand zu leisten.  Und das Leben ist nicht leicht für die
schwitzenden Clubsekretärinnen, Clubmanager, Greenkeeper und Marshalls in den
ausrichtenden Clubs Feldafing, MGC und Wörthsee……..

So in etwa könnte man die vergangenen drei Tage beschreiben, an denen der traditionelle 3-Club-Pokal ausgetragen wurde. Am ersten Spieltag traten 120 Spielerinnen und Spieler aus den befreundeten Clubs in Feldafing an um für das eigenen Handicap, aber natürlich auch für die Ehre des Clubs zu kämpfen – ist dieses Turnier doch auch immer ein Clubvergleichskampf.
In Feldafing sorgten die großen Bäume noch halbwegs für erträglich Schatten, obwohl sie auch gleichzeitig die Ursache für viele verpatzte Scores waren…. Der wunderschöne Blick auf den Starnberger See, der sich immer wieder zwischen den Baumlücken auftut, sorgte für begehrlich Gedanken an das kühle Naß, denn auf den Grüns und in den Bunkern mit ihrem sandigen Untergrund tropfte der Schweiß aus allen Poren und hinterließ salzige Ränder im sportlichen Outfit.
Ähnlich erging es den zahlenmäßig nun etwas reduzierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Samstag in Wörthsee. Aufgrund der Hitze wiesen manche Flights Lücken in der Besetzung auf. Die Bälle rollten gut auf den ausgetrockneten Fairways und so mancher Spieler sicherte sich einen richtig guten Score, waren die Längen des Platzes diesmal kein Problem.
Am Finaltag in Münchner Golfclub begann das Spiel dann gleichzeitig für alle Damen und Herren um 09.30 Uhr mit einem Kanonenstart. Auch hier waren die begehrtesten Stellen am Platz im Schatten der großen Bäume, wo es eben möglich war, diese aufzusuchen. Unvorstellbar, dass dieses Turnier in den vergangenen Jahren auch schon wegen starker Regenfälle teilweise ausfallen musste!
Ach ja, Ergebnisse wurden natürlich auch erzielt und hier schnitt der GC Wörthsee mal wieder richtig gut ab! Die Nettoklassen C und B wurden geradezu dominiert von den Wörthseeer Spielerinnen und Spielern, in der Klasse A konnten sich zwar die Konkurrenz aus den befreundeten Clubs durchsetzen, jedoch die beiden Bruttosieger Damen und Herren sind aus unserem Club.


Nach einem geselligen Grillbuffet und einer unterhaltsamen Siegerehrung, bei der alle drei Präsidenten und Clubmanager aus Feldafing, Straßlach und Wörthsee anwesend waren, löste sich am späten Nachmittag die Golfergesellschaft dann bald auf, denn die kurze Erholung unter der kalten Dusche nach dem Spiel, wich wieder schnell  dem Streß, die Schweißränder auf dem, inzwischen eleganten, Outfit zu verbergen…..

Trotz der großen Hitze war der 3-Club-Pokal wieder ein sehr gelungenes Turnier, das sich auch im nächsten Jahr sicher erneut großer Beliebtheit erfreuen wird.

Was ich mir wünschen würde, wäre, dass diejenigen Spielerinnen und Spieler, die am 2. oder 3. Spieltag (teilweise sogar ohne Absage) nicht angetreten sind und dadurch den Spielfluss erheblich gestört haben, weil 2er-Flights zwischen 4-er Flights steckten und ewig warten mussten, sich beim nächsten Mal vorher überlegen, ob sie einem 3-Tages-Turnier gewachsen sind. Die Spieler auf den Wartelisten hätten sich sehr über einen Platz gefreut und die Organisatoren hätten sich einigen Ärger und viel unnütze Arbeit ersparen können.

Wörthseer Jungseniorinnen nach dem 3. Spieltag noch knapp in Führung

Snap

(Hermine Jardin, Sabine Urban, Barbara Hipp, Captain Christl Hoffmann, Tine Grün, Simone Uhl)

Heute, am dritten Spieltag der Jungseniorinnen, traten wir guter Dinge auf dem sehr gepflegten Platz in Eichenried an. Hatten wir doch einen soliden Vorsprung von 29 Schlägen auf die zweitplatzierten Eichenrieder Damen und deutlich mehr auf die beiden anderen Mannschaften aus Olching und Wittelsbach.

Doch die schnellen Grüns und gut platzierten Bunker machten das Spiel nicht immer einfach. Am Ende des Nachmittages hatten sich die Eichenrieder Damen bis auf nur 4 Schläge an uns Wörthseer herangepirscht und somit ihren Heimvorteil redlich ausgenutzt. So erzielte die beste Spielerin aus Eichenried eine Runde mit 3 unter Par (!) und die Zweitbeste eine 5 über Par, wodurch die Mannschaft viele Schläge im Gesamtergebnis einsparen konnte.

Mit vier Ergebnissen von 82 bis 84 Schlägen lagen wir Wörthseer Damen aber auch nicht so schlecht und konnten die Position an erster Stelle mit einem hauchdünnen Vorsprung von 4 Schlägen behaupten.

Das nächste und letzte Spiel im August auf dem neu angelegten Platz in Olching wird nun also die Entscheidung bringen, ob wir im September gegen die Sieger der zweiten Spielgruppe um Silber oder Gold oder gegen den Gruppenzweiten um die Bronze-Medaille kämpfen werden.

Auf jeden Fall wird es noch spannend, denn am selben Tag haben die Spielerinnen der Damenmannschaft ihr letztes Spiel in der Deutschen Golf Liga. Beide Mannschaften könnten hier um Aufstieg bzw. Medaille kämpfen. So wird es eine taktische Überlegung der beiden Captains Simone Uhl (Damen) und Christine Hoffmann (Jungseniorinnen) sein, welche Mannschaft die stärksten Spielerinnen aus dem Gesamtkader beider Teams erhalten wird.

„Golf ist ein Spiel fortwährender Notlagen.“
(Chi Chi Rodriguez)

 

 

 

 

Bayerische Meisterschaft der Senioren/innen 2013 – GC Wörthsee gut vertreten

Ein landschaftlich herrlich gelegener Golfplatz und die Aussicht, sich mit den Besten der bayerischen Seniorinnen und Senioren zu messen, veranlassten meine Schwester und mich dazu, uns am Freitagnachmittag nach dem Büro und auf den Weg in den GC Höslwang durch das Stauchaos am Luise-Kiesselbach-Platz und den Wochenendverkehr auf der Salzburger Autobahn ins schöne Chiemgau zu quälen.Das Rating des GC Höslwang versprach einen einfach zu spielenden Platz, tritt man doch mit einer Spielvorgabe an, die fast auch der Stammvorgabe entspricht. Auf dem fast menschenleeren Platz, begleitet von vielen Vertretern aus der Familie der “Culicidae”, absolvierten wir unsere Proberunde in einer herrlichen Landschaft und auf einem top-gepflegten Platz. Schnell jedoch mussten wir feststellen, dass sich das Rating wohl nur an der zu spielende Länge des Platzes orientiert haben muss, alle anderen Tücken dieser Anlage aber irgendwie außer Acht gelassen hat.
Enorm viele seitliche und frontale Wasserhindernisse, schräge und steile Hanglagen, Schläge über Kuppen ohne Sicht auf Fairway oder Grün und große, äußerst schnelle und stark ondulierte Grüns ließen nichts Gutes für die kommenden Tage ahnen…….

startheaderSamstag morgen, der Wecker klingelt bereits um 6 Uhr, Einschlagen auf der Range gegen die niedrig stehende Sonne ohne die Flugbahn des Balles zu sehen, Abschlag um 8 Uhr bzw. 8.20 Uhr auf feuchten Fairways und mit langen Hosen (wegen der Culicidae). Der Tag wird besser als erwartet, sowohl die Sonne kämpft sich ordentlich bis zum Mittag durch den diessigen Himmel, als auch ich mich über den anspruchsvollen Platz und die höllisch schnellen Grüns. Für Spieler aus Wörthsee eine neue Erfahrung, dass andere Plätze über noch schnellere Grüns verfügen, die aufgrund ihres Shapings aber deutlich höhere Anforderungen an das Vorstellungsvermögen eines Spielers bezüglich der Puttlinie erfordern. Ich beende die Runde (fast) zufrieden, mit einem Score knapp über meiner dortigen Spielvorgabe und dem Gefühl, dass ich nicht die Einzige war, die den Hindernissen Tribut zollen musste. Endergebnis des Tages: – 4 und Reduction only!
Nach einer unruhigen Nacht, gestört duch eine zünftige, bayerische Hochzeit im Saal neben dem angemieteten Zimmer im Landgasthaus und dem Weckruf der Feuersirene auf dem benachbartem Gemeindehaus um 5.30 Uhr morgens (!) genossen wir ein spätes Frühstück und traten die letzte Runde am Sonntag gegen Mittag an. Mein gestriges Ergebnis hatte mir zu einem Start im vorletzten Damenflight des Tages verholfen und mit nur einem Schlag Rückstand auf Hermine Jardin schien der Griff nach einer Medaille möglich, war doch nur die olympische Idee am Anfang der Grund für meine Teilnahme.

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German Boys & Girls – tolle Platzierungen für unsere Spieler aus Wörthsee

Die German Boys & Girls Open, die vom 7. bis 9. Juni im Golf Club St. Leon-Rot ausgetragen wurden, feierten ihr zehnjähriges Jubiläum. 90 Jungen und 64 Mädchen aus 20 Nationen traten bei diesem international hoch angesehenen Turnier an. Darunter das „Who is Who“ des europäischen Jugendgolfs.
Es wurden täglich 18 Löcher im Zählspielmodus gespielt, wobei sich für die dritte Runde die Mädchen mit den besten 20 Ergebnissen und die besten 40 Jungen sowie alle Schlaggleichen qualifizierten. Bei den Jungen war das Teilnehmerfeld so stark besetzt, dass fast nur Plushandicaper am Start waren.

Für die Mädchen war dieses Turnier ein absoluter Höhepunkt im Saisonkalender, denn erstmals zählte die seit 2004 in St.Leon-Rot ausgetragene Meisterschaft zu den Qualifikationsturnieren für den Junior Solheim-Cup. Für die Jungen war es „nur“ ein ganz besonderes Turnier, weil sich die besten Jugendlichen Europas in der Kurpfalz trafen und der gastgebende Club alles daran setzte, ein sportliches Erlebnis der Superlative zu organisieren und so seine Wertschätzung für den sportlichen Golfnachwuchs zeigte.

Gute Tradition bei der German Boys & Girls Open in St.Leon-Rot ist ein bunter Eröffnungsabend. Die Gäste waren zu einem schönen Buffet eingeladen und wurden vom gastgebenden Club mit allerlei Aufmerksamkeiten bedacht.

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Mannschaften des GC Wörthsee am 1. Spieltag sehr erfolgreich

Bei den Jungseniorinnen geht es in dieser Saison darum, die 1. Liga erneut zu halten. Mit nur  einem Schlag Rückstand auf die Zweitplatzieren aus dem GC Wittelsbach, die  Heimvorteil hatten, sind die Damen vorerst sehr zufrieden.

Beide Jungsenioren-Mannschaften haben eine gute, frühe Leistung gezeigt und die ersten Ränge in ihren Gruppen belegt. Viel Erfolg für die nächsten Runden!

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Von Wildschweinen und Wühlmäusen……

Eigentlich sind wir Golfer ja Naturliebhaber. Wir bewegen uns gerne im Grünen und genießen Flora und Fauna, während wir unserem Sport in der freien Natur nachgehen. Es ist für uns das reine Vergnügen, die kleine weiße Kugel auf den perfekt gepflegten Fairways in Richtung Grün zu jagen. Im Frühjahr und im Sommer erfreuen wir uns an den herrlichen Blumen, welche die Gärtnerin, Frau Windholz, jedes Jahr mit viel Liebe und Sachverstand rund um unser Clubhaus erblühen lässt. Wir beobachten mit Freude die munteren Eichhörnchen, die flink über die Bahnen flitzen, die geschäftigen Blesshühner, die kunstvoll in den Teichen ihre Nester aufschichten oder die schillernden Libellen, die ihre Flugkunststücke zum Besten geben.

Aber jede Liebe hat auch ihre Grenzen und nicht jedes Tier(chen) ist uns willkommen!

So hatten es die Wildschweine im Herbst auf unsere Fairways abgesehen und großen Schaden angerichtet. Es bleibt zu hoffen, dass der neue Zaun die ungebetenen tierischen Gäste auf Abstand halten wird.

  

Und wer sich schon auf die schönen Frühlingsblüten und die Rosenpracht in unseren Blumenbeeten gefreut hat, wird in diesem Jahr leider enttäuscht werden. Die Wühlmäuse haben zugeschlagen, hunderte von Blumenzwiebeln in diesem langen Winter verspeist und auch viele unserer alten Rosenstöcke an den Wurzeln angefressen und dauerhaft zerstört. Leider nicht nur ein optischer, sondern auch ein erheblicher finanzieller Schaden.

     

Aber sehen wir es von der positiven Seite: Golf und Natur – eben mit allen Konsequenzen.

Piept’s bei Ihnen auch?

Neue Saison – neues “Spielzeug” für uns Golfer.
So sind seit ca. einer Woche auf der Range und den Übungsgrüns wieder neue Bälle im Einsatz. Die alten werden übrigens in Zahlung genommen und an den Lieferanten zurück geschickt. Während die neuen Bälle erst einmal “säckeweise” auf die Abschlagsplätze verteilt wurden, warteten die Alten, gut verpackt in Pappkartons, auf Abholung.
Auch die Anhänger der Lasertechnologie werden sich freuen – und die Kritiker ebenfalls. Denn im GCW gibt es nun an jedem Flaggenstock ein Prisma. Sobald der Laser die Reflexion dieser Prismen empfängt (z.B. Leupold GX-Serie) erzeugt er einen kurzen Piepton und fixiert die Entfernungsanzeige. Die Entfernungsmessung per Laser ist nun also noch schneller und präziser möglich.
In diesem Zusammenhang eine Bitte an alle Spielerinnen und Spieler: Damit die Prismen möglichst lange halten, sollten die Flaggenstöcke nach dem Herausziehen aus dem Loch hingelegt und nicht einfach hingeworfen werden.